Misereor - Ihr Hilfswerk
Suche schließen
Suchen nach:
    Top-Ergebnisse:
      Suchen in:

      60 Jahre MISEREOR

      Seit 60 Jahren setzt sich MISEREOR für Menschen ein, denen ein Leben in Würde, Freiheit und Sicherheit verwehrt ist. Erfahren Sie in unserer digitalen Pressemappe zum 60. Geburtstag von MISEREOR mehr über unsere Geschichte, Erfolge mit unseren Partnern weltweit und zukünftige Herausforderungen in der Entwicklungszusammenarbeit.



      Seit fast 50 Jahren für fairen Handel


      Interview

      "Entscheidend ist, wie viel Geld beim Kaffeebauern ankommt"

      Misereor hat vor fast 50 Jahren den Fairen Handel in Deutschland mitbegründet. Im Interview spricht MISEREOR-Geschäftsführer Thomas Antkowiak über die Entwicklung der Branche, Vorhaben wie Entwicklungsminister Gerd Müllers Forderung nach einer Steuerbefreiung für Fairtrade-Kaffee sowie die Rolle der Kirche bei der ökofairen Beschaffung aus öffentlicher Hand.

      Zum Interview im MISEREOR-Blog

      Interview

      Bio-Fair-Kakao gegen Armut, Kinderarbeit und Umweltzerstörung

      In der Elfenbeinküste werden mehr als ein Drittel der Welt-Kakaoernte erzeugt: Der Anbau entwaldet dort ganze Landstriche, ausbeuterische Kinderarbeit ist weit verbreitet, die Gewinne landen meist bei Großkonzernen. In diesem Umfeld hat sich die "Société Coopérative Équitable du Bandama" (SCEB) entschlossen, ihre Produktion auf Bio-Kakao umzustellen. Beraten wird die Kooperative vom Misereor-Partner "Inades Formation Côte d'Ivoire". Ein Interview mit Direktorin Pauline Zei Epse Epelekou.

      Zum Interview im MISEREOR-Blog


      Misereor engagiert sich für faire Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und Handelsbeziehungen weltweit. In unserem Online-Dossier "Von Anfang an fair!" stellen wir Ihnen Aktionen, Projekte und Materialien rund um den Fairen Handel vor.

      Zum Online-Dossier


      Zukunftsfähiges Deutschland

      Interview

      Als MISEREOR Nachhaltigkeit zum großen Thema machte

      Vor 22 Jahren lösten MISEREOR und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit ihrer gemeinsam herausgegebenen Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ eine kontroverse Debatte über Umweltschutz und Nachhaltigkeit aus. Die zum Teil drastischen Forderungen nach einer grundlegenden Umsteuerung unserer Lebens- und Wirtschaftsweise stießen neben Lob auch auf Unverständnis. Was hat die Studie langfristig verändert? Ist sie heute überhaupt noch aktuell? Über diese Fragen sprachen wir mit Bernd Bornhorst, Leiter der Abteilung Politik und Globale Zukunftsfragen bei MISEREOR.

      Interview zum Download (PDF)
      Foto zum Download (JPG)

      Darum geht´s

      Ihrer Zeit weit voraus

      Die MISEREOR-Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" erntete Mitte der 90er Jahre viel Widerspruch. Heute sind ihre Postulate in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

      Text zum Download (PDF)


      MISEREOR leistet Widerstand gegen die Apartheid

      Fotos der Bildergalerie zum Download


      Download (ZIP)

      Interview

      Wir mussten mit Widerstand rechnen.

      "Ich will ein Mensch sein" - so lautete der Titel der Fastenaktion 1983 mit der sich MISEREOR klar für die Menschenrechte in Südafrika positionierte. Dr. Günter E. Thie wurde ein Jahr zuvor neuer Länderreferent für Südafrika. Er erinnert sich.

      Interview zum Download (PDF)

      Foto zum Download (JPG)

      Interview

      "Die Rassentrennung hat mich nachhaltig geprägt."

      Hughlene Fortune ist MISEREOR-Länderreferentin für Ägypten, Israel und Palästina. Die gebürtige Südafrikanerin wurde in Kapstadt geboren und lebte die meiste Zeit ihres Lebens in einem farbigen Vorort von Kapstadt. Sie erinnert sich an ihre Kindheit zur Zeit der Apartheid und an ihre ersten Wahlen 1994.

      Interview zum Download (PDF)

      Foto zum Download (JPG)


      Ich will ein Mensch sein.

      MISEREORs Engagement für die Menschenrechte in Südafrika

      Den wohl aufsehenerregendsten Einsatz MISEREORs für eine gerechtere Welt gab es 1983. Das Hilfswerk prangerte während der Fastenaktion das Apartheitsregime und den Rassismus in Südafrika an. Es entbrannte eine Diskussion über die Rolle christlicher Hilfswerke.

      Text zum Download (PDF)


      Gründung des Werks für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR 1958


      Interview

      "Mit langem Atem für mehr Gerechtigkeit"

      MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel über die Herausforderungen in der Entwicklungszusammenarbeit, das "Entwicklungsland Deutschland" und ein modernes Verständnis von "Hilfe zur Selbsthilfe".

      Zum Interview im MISEREOR-Blog

      Interview

      "Entwicklungspolitik: Zukunftslust ist angemessener als Verzagtheit"

      Deutschland hat das Potenzial, zur Lösung globaler Krisen wie Klimawandel und Armut beizutragen, betont Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) im Interview.

      Zum Interview im MISEREOR-Blog


      Rede zur Gründung


      Rede von Joseph Kardinal Frings zur Gründung von MISEREOR vor der Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda, 19.-21. August 1958

      Die Original-Rede lesen (PDF)

      Geschichte

      MISEREOR hat sich seit seiner Gründung 1958 zum heute weltweit größten Entwicklungshilfswerk der katholischen Kirche entwickelt. Erfahren Sie hier mehr über die Gründung sowie Ausbau und neue Herausforderungen.

      Mehr zur Geschichte


      Ich unterstütze MISEREOR
      EINMALIG
      MONATLICH
      50 € 72 € 100 € 330 €
      So kann Ihre Spende helfen: 72 Euro ermöglichen es acht Frauen in Uganda, ein Saatgut-Paket zu erhalten.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen

      Kontakt

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.