Aktuelle Pressemeldungen

Siebter Zwischenruf im Wahljahr 2017 von Justitia et Pax

Bonn/Aachen, 6. Juli 2017

Die MISEREOR-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz unter Vorsitz des Freiburger Erzbischofs Stephan Burger hat Dr. Martin Bröckelmann-Simon (60) als MISEREOR-Vorstand und Verantwortlichen für die Internationale Zusammenarbeit für eine vierte Periode im Amt bestätigt.

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Appell an die Staats- und Regierungschefs der G20

Berlin, 3. Juli 2017

Im Vorfeld des Hamburger G20-Gipfels kritisierten heute Brot Für die Welt, Heinrich-Böll-Stiftung, MISEREOR und medico international den zunehmenden Druck auf die Demokratie und massive Repressionen gegen Zivilgesellschaften weltweit und in einzelnen G20-Staaten. Die vier Organisationen appellierten an die Staats- und Regierungschef der G20, den Gipfel für konkrete Absprachen zur Verteidigung demokratischer Handlungsspielräume zu nutzen.

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Appell an Bundeskanzlerin Merkel: G20 muss ein starkes Signal für mehr Klimaschutz und Kohleausstieg setzen

Hamburg/Berlin, 28. Juni 2017

Klimaschutz ist eines der zentralen Themen des G20-Gipfels in Hamburg. Die 20 führenden Wirtschaftsnationen verantworten 75 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes – Tendenz steigend. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR fordern daher im Vorfeld des G20-Treffens deutlich mehr Anstrengungen, insbesondere von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Vorsitzende der G20 müsse sie die Regierungen zu einem Signal für den klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung bewegen und im eigenen Land mit dem Kohleausstieg vorangehen, forderten die Verbände anlässlich einer Barkassenfahrt zum Kohlekraftwerk Moorburg. Das erst 2015 offiziell in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk stößt pro Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 aus. Täglich werden bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle verbrannt.

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Migration als Chance begreifen

Berlin/Aachen, 26. Juni 2017

Anlässlich des am 28. Juni 2017 in Berlin beginnenden "Global Forum on Migration and Development" fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die deutsche Bundesregierung auf, ihre Rolle als Gastgeberin zu nutzen und den internationalen Verhandlungsprozess zu einem verbindlichen globalen Übereinkommen zu Migration voranzubringen.

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Deutsche Konzerne: Zu wenig Energie für Menschenrechte

Berlin/Aachen, 21. Juni 2017

Studie von Germanwatch und MISEREOR zeigt Menschenrechtsverstöße bei deutschen Auslandsgeschäften im Energiesektor.

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