Aktuelle Pressemeldungen

Getötete Indigene in Brasilien

Aachen, 12. Mai 2017

Mit Bestürzung blickt MISEREOR auf die massiven Verbrechen an der indigenen Bevölkerung Brasiliens. Erschreckender Höhepunkt sind massenhafte Misshandlungen und Tötungen von Aktivisten im Konflikt um Siedlungsgebiete. Sorge bereitet zudem die wachsende Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidigern.

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Venezuela Undone - Profiting From Hunger

Krise in Venezuela

Berlin/Düsseldorf, 11. Mai 2017

Angesichts der schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise in Venezuela fordern MISEREOR und erlassjahr.de, möglichst bald ein faires Entschuldungsverfahren auf den Weg zu bringen, das den Menschen im Land zugutekommt.

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Umstrittene Kohleimporte: EnBW unter Zugzwang

Karlsruhe/Aachen, 8.05.2017

Anlässlich der morgen stattfindenden Hauptversammlung des Energiekonzerns EnBW in Karlsruhe fordern das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR und die NGO urgewald, dass EnBW dem Beispiel europäischer Konkurrenten folgt und umgehend die Geschäftsbeziehungen mit den umstrittenen Lieferanten Drummond (USA) und Prodeco/Glencore (Schweiz) unterbricht.

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Globalisierung – Visionen für den Neustart

Aachen, 2.05.2017

Um die Zukunft der Globalisierung geht es auf der heutigen Konferenz "Globalisierung in der Sackgasse – Visionen für den Neustart" in Berlin, die DGB, IG Metall, MISEREOR, Brot für die Welt, das Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace wenige Wochen vor dem G20-Gipfel gemeinsam ausrichten. Das breite Bündnis sucht mit Expertinnen und Experten aus aller Welt nach Lösungen, wie die Strukturen der Globalisierung und der weltweite Handel so gestaltet werden können, dass sie Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Entwicklung sowie Arbeits- und Menschenrechte nicht länger untergraben.

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Bayer-Monsanto: bäuerliche Landwirtschaft unter Druck

Aachen, 24. April 2017

Vor der Bayer-Hauptversammlung am Freitag in Bonn warnen entwicklungspolitische Organisationen vor den Folgen der Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer. Vor allem Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Entwicklungsländern würden unter Preissteigerungen, begrenzter Auswahl bei Saatgut und Pestiziden sowie Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Agrarchemikalien leiden. Kleinbäuerliche Landwirtschaft müsse deshalb endlich als Erfolgsmodell für die Welternährung anerkannt und stärker gefördert werden.

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Für eine Welt ohne Tiefseebergbau – Im Fokus: Der Pazifik

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Der Run auf die Mineralien am Boden der Tiefsee ist im vollen Gange, um den Hunger der Industrie...

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Menschenrechte auf dem Abstellgleis - Die Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit Mexiko

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Die vorliegende Studie untersucht, inwieweit die Europäische Union mit dem "moderrnisierten"...

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Schuldenreport 2017 -Entwicklung braucht Entschuldung - jetzt!

Publikation

Der Schuldenreport bewertet das Überschuldungsrisiko von Entwicklungs- und Schwellenländern und...

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Vielfalt fördern - Gute Argumente für Ernährungssouveränität

Publikation

Agrarkonzerne behaupten, wir wissen: Pointierte Fakten zum Thema Ernährungssouveränität für alle...

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Venezuela muss den Notstand ausrufen
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Venezuela muss den Notstand ausrufen

Vor der Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung im Venezuela am Sonntag ist die Lage weiterhin angespannt. Im Interview spricht Almute Heider, MISEREOR-Länderreferentin für...

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