Aktuelle Pressemeldungen

"Wir lassen Kolumbien auf dem Weg zum Frieden nicht allein!"

Aachen, 1. September 2017

"Wir lassen Kolumbien auf dem Weg zum Frieden nicht allein!" Diese Botschaft sendet Papst Franziskus mit seiner Kolumbienreise vom 6. bis zum 10. September in die Welt. Davon sind Pater Michael Heinz SVD, Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat und der MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel überzeugt. Sie werden auf Einladung der Kolumbianischen Bischofskonferenz den Papst auf seiner Reise begleiten.

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Südsudanesischer Bischof warnt vor Verschärfung der Hungerkrise in seiner Heimat

Aachen, 31. August 2017

Vor einer weiteren Verschärfung der Hunger- und Flüchtlingskrise im Südsudan hat Bischof Eduardo Hiiboro Kussala in Aachen beim Besuch der drei katholischen Hilfswerke missio, MISEREOR und Kindermissionswerk "Die Sternsinger" gewarnt. Der Vorsitzende der gemeinsamen Bischofskonferenz von Sudan und Südsudan berichtete, dass Teile seiner Heimat von der Versorgung über Land abgeschnitten und die Landwirtschaft zum Erliegen gekommen seien. "Der Bedarf an Lebensmitteln kann zurzeit auch mit Unterstützung des Auslandes nicht gedeckt werden, es fehlt vor allem für die Flüchtlinge daneben an grundlegender Versorgung mit Unterkünften, Wasser, Medikamenten und Bildungsangeboten", so Bischof Eduardo.

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Tag der Verschwundenen: Alle zwei Stunden verschwindet in Mexiko ein Mensch

Aachen, 28. August 2017

Zum Internationalen Tag der Verschwundenen am 30. August macht MISEREOR auf die prekäre Menschenrechtslage in Mexiko aufmerksam. "Die Politik der aktuellen Regierung trägt nicht zur Verbesserung der Sicherheitslage bei. Im Gegenteil: Militär und Polizei sind zunehmend für schwere Menschenrechtsverletzungen in Mexiko verantwortlich", erklärt MISEREOR-Chef Pirmin Spiegel.

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Hilfe für Flutopfer in Südasien

Aachen, 17. August 2017

Nach den schweren Überschwemmungen in mehreren Ländern Südasiens hat MISEREOR der betroffenen Bevölkerung schnelle Unterstützung zugesagt.

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Ruth Pfau: "Wir müssen nah bei den Menschen sein"

Aachen, 10. August 2017

Zum Tod der international bekannten Lepra-Ärztin und katholischen Ordensfrau Ruth Pfau würdigt MISEREOR ihre Verdienste um Lepra- und Tuberkuloseerkrankte in Pakistan, Afghanistan und weltweit. "Ruth Pfau hat mit Authentizität und voller Aufopferung dazu beigetragen, dass Lepra-Erkrankte wieder einen Platz in der Gesellschaft haben und ein würdevolles Leben führen können", betont MISEREOR-Geschäftsführer Thomas Antkowiak.

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