Aktuelle Pressemeldungen

Irak vor Zerreißprobe: Schutz von Minderheiten muss oberste Priorität haben

Aachen, 20. September 2017

Vor dem umstrittenen Unabhängigkeits-Referendum der kurdischen Autonomiegebiete am kommenden Montag fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR von der deutschen Bundesregierung, ein besonderes Augenmerk auf die Überwindung der gesellschaftlichen Gräben und den Schutz von Minderheiten in der Region zu richten.

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Sicherheit allein reicht nicht

Aachen, 19. September 2017

Anlässlich des Internationalen Tages des Friedens am 21. September 2017 fordert MISEREOR eine Profilschärfung und Stärkung deutscher Friedenspolitik in der neuen Legislaturperiode und eine zeitnahe Umsetzung der Leitlinien zur Friedensförderung. "Eine weitsichtige und nachhaltige Friedenspolitik, die über sicherheitspolitische und militärische Maßnahmen hinausreicht, ist überfällig", mahnt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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Bangladesh Myanmar Attacks

"Es geht ums Überleben"

Aachen, 18. September 2017

Mit 50.000 Euro unterstützt MISEREOR die Versorgung der aus Myanmar geflüchteten muslimischen Rohingyas in den Flüchtlingscamps im angrenzenden Bangladesch. In den letzten Wochen sind über 400.000 Menschen vor der Gewalt in ihrer Heimat, dem Rhakine-Staat im Westen Myanmars, über die Grenze nach Bangladesch geflohen.

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Küste im Wirbelsturm

Nothilfe nach Naturkatastrophen

Aachen, 8. September 2017

Schwere Überschwemmungen in Südasien, in der Karibik schlägt Hurrikan Irma eine Schneise der Zerstörung, vor der Küste Mexikos kommt es zu einem schweren Erdbeben, es gibt eine Tsunamiwarnung für die gesamte Region. Für die nächsten Tage sind weitere Hurrikans vorhergesagt. In Gefahr sind vor allem die Ärmsten der Armen.

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Heavy rain in Mumbai

MISEREOR hilft Flutopfern in Indien, Nepal, Bangladesch und Pakistan

Aachen, 1. September 2017

Angesichts der nach wie vor verheerenden Überschwemmungen in Teilen Indiens, verstärkt MISEREOR die Nothilfe in den Bundesstaaten Bihar und Assam in Höhe von über 120.000 Euro. In Bihar, dem momentan am stärksten betroffenen Bundesstaat, stellt MISEREOR der einheimischen Partnerorganisation IGSSS (Indo-Global Social Service Society) 60.000 Euro zur Verfügung, um in den nächsten drei Monaten die besonders arme Bevölkerung mit dem Nötigsten zu versorgen.

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