Aktuelle Pressemeldungen

MISEREOR solidarisch mit kongolesischer Protestbewegung

Aachen/Berlin, 23. Oktober 2015

Im zentralafrikanischen Kongo-Brazzaville spitzt sich die Lage zu. Bei Demonstrationen gegen eine weitere Kandidatur des Langzeitpräsidenten Denis Sassou-Nguesso ist es in dieser Woche zu ersten Todesopfern gekommen.

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Angespannte Flüchtlingssituation in Ostafrika

Aachen, 19. Oktober 2015

Sieben der acht größten Flüchtlingslager der Welt befinden sich in Ostafrika. Allein dort haben über 1,1 Millionen Menschen Schutz gesucht. Angesichts der aktuellen Aufmerksamkeit für die Situation im Nahen Osten, drohen andere große Flüchtlingskrisen in Vergessenheit zu geraten. Darauf machte das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR am Montag in Aachen aufmerksam.

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Flüchtlingssituation im Libanon spitzt sich zu

Aachen, 16. Oktober 2015

Die Flüchtlingssituation im Libanon wird immer dramatischer. Durch die weitere Eskalation der Kämpfe in Syrien haben nun zehntausende Menschen überwiegend palästinensischer Herkunft das Flüchtlingslager Yarmouk bei Damaskus verlassen und sind ins Nachbarland geflohen. Dort leiden sie unter sozialer Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit. MISEREOR reagiert auf diese Situation mit der Förderung eines weiteren Projektes im Libanon, um diesen Menschen den Zugang zu Bildung und die Chance auf Integration zu ermöglichen.

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Kein Essen für den Eimer

Kein Essen für den Eimer

Berlin, 09. Oktober 2015

Weltweit wird jedes Jahr ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während etwa 800 Millionen Menschen hungern und jeder dritte Mensch von einer oder mehreren Formen der Fehlernährung betroffen ist. Allein in Deutschland landen jährlich bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.

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Willkommen in der Wirklichkeit, Deutschland!

Aachen, 08. Oktober 2015

In ihrem Umgang mit der Flüchtlingskrise hat das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR Bundeskanzlerin Angela Merkel den Rücken gestärkt. "Ja, unserem Land wird derzeit mit der anhaltend hohen Zahl an Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, Einiges abverlangt", sagte MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon am Donnerstag in Aachen.

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