Presse

Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Arbeit von MISEREOR für Ihre Berichterstattung: Pressemitteilungen, Interviewpartner, Bild-, Video-, Ton- und Hintergrundmaterialien sowie Ihre direkten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus dem Medienteam.


Aktuelle Pressemitteilungen von MISEREOR

Training für konfliktsensiblen Journalismus

Aachen, 29. April 2016

Zum internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai macht MISEREOR auf die zentrale Rolle von konfliktsensiblem Journalismus in Krisengebieten aufmerksam. "Berichterstattung kann in Konfliktgebieten viel Schaden anrichten, wenn sie unausgewogen und nicht sensibel für die Hintergründe und Dynamiken des Konfliktes ist. Die Berichterstattung philippinischer Medien zum Konflikt auf Mindanao ist ein besonders prägnantes Beispiel", sagte Elmar Noé, Länderreferent für die Philippinen bei MISEREOR, am Freitag in Aachen.

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Offener Brief an Kanadas Premier

Aachen, 25. April 2016

Mehr als 170 Organisationen aus Lateinamerika, Europa und den USA, darunter auch MISEREOR, überreichen heute dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau einen Offenen Brief, in dem sie den Politiker auffordern, kanadische Bergbauunternehmen, die in zahlreichen Ländern der Welt tätig sind, wirksamer zu regulieren. Damit sollen nach Meinung der Unterzeichner weitere Menschenrechtsverletzungen verhindert werden.

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Ob TTIP, Klimaschutz oder Menschenrechtspolitik: Die Wirtschaftslobby verhandelt hinter geschlossenen Türen mit

Aachen/Bonn/Berlin, 21. April 2016

Neue Publikation zum Einfluss der Wirtschaftslobby in der internationalen Politik. Anlässlich des Treffens von US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande der Hannover Messe und der Proteste gegen das geplante transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP warnen Brot für die Welt, das Global Policy Forum und MISEREOR vor dem wachsenden Einfluss der Wirtschaftslobby in der internationalen Politik.

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Einiges erreicht, aber noch viel zu tun

Aachen, 21. April 2016

Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben sind in Nepal immer noch etwa 400.000 Menschen auf Nothilfe angewiesen. Etwa 3,3 Millionen Menschen leben in Notunterkünften oder selbstgebauten Hütten aus Plastik und Wellblech und konnten bisher nicht wieder in ihre ursprünglichen Häuser zurückkehren. Darauf machte das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR am Donnerstag aufmerksam.

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Fluthilfe Asien

Aachen, 18. April 2016

Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador hat MISEREOR den betroffenen Menschen schnelle Unterstützung zugesagt. Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit stellte am Montag 50.000 Euro Soforthilfe für die Erst- und Basisversorgung zur Verfügung.

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Aktuelle Publikationen

Gute Energie - Ansätze für eine globale Energiewende

Publikation

Ansätze für eine globale Energiewende. Ein Dossier von MISEREOR in Zusammenarbeit mit der Redaktion...

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Menschenrechte auf dem Abstellgleis - Die Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit Mexiko

Publikation

Die vorliegende Studie untersucht, inwieweit die Europäische Union mit dem "moderrnisierten"...

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Für eine menschenrechtliche Regulierung der globalen Wirtschaft

Publikation

Das Positionspapier enthält Vorschläge von MISEREOR und anderen deutschen Entwicklungs-,...

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Vielfalt fördern - Gute Argumente für Ernährungssouveränität (+ Saatgut)

Bildungsmaterial

Agrarkonzerne behaupten, wir wissen: Pointierte Fakten zum Thema Ernährungssouveränität für alle...

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