Aktuelle Pressemeldungen

Ruth Pfau: "Wir müssen nah bei den Menschen sein"

Aachen, 10. August 2017

Zum Tod der international bekannten Lepra-Ärztin und katholischen Ordensfrau Ruth Pfau würdigt MISEREOR ihre Verdienste um Lepra- und Tuberkuloseerkrankte in Pakistan, Afghanistan und weltweit. "Ruth Pfau hat mit Authentizität und voller Aufopferung dazu beigetragen, dass Lepra-Erkrankte wieder einen Platz in der Gesellschaft haben und ein würdevolles Leben führen können", betont MISEREOR-Geschäftsführer Thomas Antkowiak.

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MISEREOR zieht Bilanz

Aachen, 27. Juli 2017

Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR hat im Jahr 2016 insgesamt 202 Millionen Euro für seine weltweite Projekt- und Lobby-Arbeit einsetzen können. Dabei sind die öffentlichen Mittel aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter gestiegen. An Spenden und Kollekten nahm MISEREOR im vergangenen Jahr 53,2 Millionen Euro ein.

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Syria Returning to Homs

MISEREOR bittet dringend um Spenden für Syrien

Aachen, 24. Juli 2017

Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR bittet dringend um weitere Spenden für seine Arbeit zugunsten von Not leidenden Menschen in Syrien. Nach einer Reise in die syrischen Städte Homs, Kafroun und die Hauptstadt Damaskus zeigt sich Astrid Meyer, Regionalreferentin für den Nahen Osten bei MISEREOR, sehr besorgt: "Die Lage ist prekär und unvorhersehbar."

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Misereor bedankt sich bei den Wise Guys.

Danke Wise Guys!

Aachen, 16. Juli 2017

Zum heutigen Abschiedskonzert der Vocal Pop-Band Wise Guys in Regensburg sagt das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR Danke für 13 Jahre Engagement zugunsten von Kindern und Jugendlichen weltweit. "Mit Herzblut und aus einer großen Überzeugung heraus haben die Wise Guys das Anliegen für eine gerechte Welt unterstützt. Viele wurden durch ihre Begeisterung und Authentizität zu Weltbessermachern", betont MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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G20-Gipfel 2017: Familienfoto

G20 Gipfel lässt die Ärmsten zurück

Hamburg/Aachen, 8. Juli 2017

Als enttäuschend bewertet das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Ergebnisse des G20 Gipfels unter deutscher Präsidentschaft in Hamburg. "Eine große Chance ist nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. "Niemanden zurücklassen"- diese Maxime der Agenda 2030 ist mit der Politik der G20 so nur schwer zu realisieren. Was auf dem Spiel steht ist die Verantwortung für den Erdplaneten, der gemeinsames Haus für alle ist", kommentierte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

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