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      Kongress und Fiesta

      Vamos! Zukunftswege gestalten – Perspektiven aus Lateinamerika.

      10./11. Januar 2020, Ausbildungshotel St. Theresia, München


      Tagtäglich leben viele Menschen in Lateinamerika mit und unter schwierigen ökologischen, politischen und sozialen Herausforderungen. Dazu zählen Konflikte um Ressourcen und Umwelt, umfangreiche Migrationsbewegungen, Verletzungen von Menschenrechten oder der zunehmende Erfolg populistischer Bewegungen.

      MISEREOR e. V. bietet in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Lateinamerikastudien (ZILAS) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und dem Dachverband Casa Latinoamérica e. V. im Rahmen des Lateinamerikakongresses 2020 Wissenschaftler(inne)n, Fachleuten, Lateinamerikaner(inne)n, Engagierten und Interessierten Raum für Begegnung und Diskussion.

      Gemeinsam möchten wir folgende Fragen diskutieren:

      • Wie können wir mit den verschiedenen Herausforderungen der lateinamerikanischen Gesellschaften umgehen?
      • Welche Chancen liegen darin, dass Menschen aus Lateinamerika mit Europäer(inne)n zusammenleben?
      • Wie können Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und praktische Erfahrungen (aus Lateinamerika) verbunden und vernetzt werden, um verstärkt voneinander und miteinander zu lernen

      Weitere Informationen finden Sie hier.


      Programm

      Freitag, 10. Januar 2020

      13:30   Registrierung und Begrüßungscafé
      14:15    Auftakt, Grußworte und Einführung ins Thema mit Musik von AnaLu & Shavez

      15:00   Eröffnungsreferate:
      Wie verändern die globalen Herausforderungen bzw. der sozial-ökologische Wandel
      Lateinamerika und unser Zusammenleben? Welche Chancen ergeben sich, wenn wir aufeinander hören lernen?
      Prof. Dr. Birgit Weiler, Jesuitenuniversität Lima/Peru
      Dr. Markus Büker, Lateinamerikaabteilung Misereor Aachen

      16:15   Posterpräsentationen mit die Teilnehmenden einbindenden Dialogforen zur aktuellen Situation Lateinamerikas

      Teil I

      Die Präsentationen finden parallel statt mit der Gelegenheit zu wechseln:

      • Migrationsbewegungen in Lateinamerika und von Lateinamerika nach Europa
      • Menschenrechtsverletzungen
      • Populistische und evangelikale Einflüsse in der Politik und in die Gesellschaft
      • Ressourcenausbeutung und Umweltzerstörung
      • Ökonomische Verflechtungen: Mercosur und Freihandelsabkommen

      Fachleute lateinamerikanischer Initiativen, der Wissenschaft und MISEREORs aus Deutschland und Lateinamerika stellen die Themen in Doppelbesetzung vor.

      17:00   Pause
      17:30   Posterpräsentationen mit die Teilnehmenden einbindenden Dialogforen zur aktuellen Situation Lateinamerikas

      Teil II (siehe oben)

      18:45   Abschluss und Brücke zum nächsten Tag
      19:30   Abendessen
      ab 20:00   Konzert mit AnaLu & Shavez, Kulturprogramm, Tanz
      Gemeinsames Fest – Austausch und Begegnung
      Offen für weitere Gäste, Engagierte und Interessierte (Eintritt 5,- €)

      (Bis ca. 23:00)    

       

      Samstag, 11. Januar 2020

      09:00   Gemeinsamer Beginn mit Musik von AnaLu & Shavez

      09:15   Podiumsdiskussion: Alternative Denkansätze aus Lateinamerika
      u.a. Dr. Carlos Herz Saenz (Politikwissenschaftler, Soziologe Lima/Peru), Volker von Bremen (Berater Indigene Völker, München), Mayu Supa Stölben (Anthroposoph, Lehrer, Quechua, Hamburg), Elena Muguruza (Rechtsanwältin und Eine-Welt-Promotorin, Stuttgart)

      10:30   Pause

      11:00   Partizipative Gruppen - Suche nach Zukunftswegen
      Die Teilnehmenden und Referierenden suchen in moderierten Gruppen ausgehend von den verschiedenen Impulsen vom Freitag und Samstag nach gemeinsamen Zukunftswegen: Was brauchen wir für eine gemeinsame Zukunft? Inwiefern stellen alternative Denkweisen (aus LA) den vorherrschenden Lebensstil und aktuelle Wirtschaftsweisen in Frage? Was heißt das für unsere Partnerschaften und Projekte?

      12:30   Mittagessen

      13:30   Ergebnis-Galerie und Aktivierung: Moderierter Rundgang durch die Ergebnisse der
      Dialogforen und Partizipativen Gruppen: Was bleibt an Herausforderungen und Möglichkeiten über diese Tagung hinaus?

      Parallel: Kurzfilme aus Lateinamerika – Beispiele und Stimmen, die Mut machen zu handeln

      14:30   Pause

      15:00   Interaktive Diskussion aller Teilnehmenden (Fish-Bowl): Gemeinsam Zukunftswege gestalten, universelle Solidarität ernstnehmen und leben – wie geht das?
      Welche Beiträge können Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Initiativen und Politik, aber auch wir selbst leisten? Wo liegen Chancen und Grenzen der Kooperation?

      16:15   Ergebnissicherung und Reflexion

      Abschluss mit Musik von AnaLu&Shavez

      Ca. 17:00   Ende des Kongresses

       


      Anmeldung

      Anmeldung bis Freitag 6. Dezember 2019

      Tagungsgebühr

      • 90,-€ (zwei Tage mit Unterkunft und Verpflegung)
      • 40,-€ (zwei Tage ohne Unterkunft mit Verpflegung)
      • Ermäßigungen (Studierende etc.) auf Anfrage

      Überweisen Sie die Tagungsgebühr bitte mit dem Vermerk Ihres Namens und dem Stichwort "LA-Kongress 2020" auf das Konto von
      MISEREOR bei der PAX-Bank-Aachen
      BIC: GENODED1PAX
      IBAN: DE10 3706 0193 1007 0000 10


      Veranstaltungsort

      Anschrift

      Ausbildungshotel St. Theresia
      Hanebergstraße 8, 80637 München


      Weitere Informationen

      Den offiziellen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

      Die Veranstalter sind MISEREOR in Bayern und das Zentralinstitut für Lateinamerikstudien der Universität Eichstätt-Ingolstadt.

      Haben Sie Fragen?