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      Leben teilen: MISEREOR auf dem Katholikentag 2022 in Stuttgart

      Leben, danach sehnen wir uns alle angesichts der Pandemie. Leben teilen, das bedeutet für MISEREOR auch Frieden teilen als Teil der Grundhaltung christlicher Weltverantwortung: Mehr denn je brauchen wir gemeinsamen Dialog, um zunehmende Herausforderungen durch bewaffnete Konflikte und die globale Klimakrise zu meistern.

      Frieden ist die Grundvoraussetzung für ein würdevolles Leben und die Chance, globale Herausforderungen wie eine Pandemie oder die Klimakrise als Gesellschaft angehen zu können. Auf dem Katholikentag 2022 in Stuttgart, der zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie wieder stattfindet, haben wir verschiedenen Fragen in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten nachgespürt:

      Wie können wir uns zukunftsfähig ernähren? Wie hoch sind die wirklichen Kosten von Lebensmitteln für Mensch und Umwelt, wenn man ihre Produktion mitberücksichtigt? Wie kann eine Gesellschaft, hier am Beispiel Kolumbien, in Konfliktsituationen zu Frieden und Versöhnung finden?

      Prominente MISEREOR-Gäste beim Katholikentag 2022

      Prominente Unterstützung haben wir beim Katholikentag 2022 unter anderem von Eckart von Hirschhausen, der die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit erklärt hat, bekommen. Auch Marthe Wandou, Frauen- und Friedensaktivistin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, war vor Ort und hat über ihr Engagement für Menschenrechte gesprochen.

      Musikalische Gäste waren natürlich auch vor Ort: 
      Die Kölner A-Capella-Band „Die Alten Bekannten“, spielte in Stuttgart ihr erstes großes Live-Konzert nach der Corona-Pause.
      Am Samstag stand die Münchner Ska-Band „Jamaram“ auf der Bühne und ließ bestimmt auch Sie das Tanzbein schwingen.


      Eindrücke vom Katholikentag 2022


      Thema "Hunger"

      MISEREOR arbeitet mit seinen zahlreichen und langjährigen Partnern in Afrika und dem Nahen Osten, Lateinamerika und der Karibik, Asien und Ozeanien jeden Tag daran, den Hunger in der Welt reduzieren. Was das konkret bedeutet, lässt sich nachlesen im Themendossier "Hunger"

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