Veranstaltungen


Ausstellung
Plakat zur Ausstellung "Auf kleiner Flamme"

Auf kleiner Flamme - Eine Ausstellung im Dunkeln

28. Mai bis 22. Juni 2018, Haus der Umwelt, Evangelisch-Kirch-Str., 66111 Saarbrücken

Ein Leben ohne sichere und saubere Energie ist Realität für viele Millionen Menschen. Unsere neue Wanderausstellung macht diese Erfahrung auf ungewöhnliche Weise nachvollziehbar.

Erfahren Sie mehr über diese Fotoausstellung 


Kinofilm

Guardians of the Earth

ab 31. Mai 2018 bundesweit

Ein aufrüttelnder Dokumentarfilm über den revolutionären Weltklimagipfel 2015 von Paris, der erstmals ein historisches Abkommen zur Rettung unserer Erde hervorbrachte.

Weitere Informationen


Ausstellung
Auf dem Mount Lebanon lebt diese Familie in einem Zelt.
© Eric Greven / MISEREOR

Fotoausstellung "ENTKOMMEN"

11. Juni bis 22. Juni 2018, Foyer Haus Löwenstein, Markt 39, Aachen

Der Fotograf und FH-Aachen-Absolvent Eric Greven hat die Lebensumstände der syrischen Flüchtlinge im Libanon dokumentiert. Die Ausstellung im Haus Löwenstein zeigt unter dem Titel "Entkommen" seine persönliche und künstlerische Sicht. 

Die Ausstellung ist Teil des gemeinsamen Spendenprojektes "Aachen hilft Syrien".

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 12.00 - 17.00 Uhr

Flyer zur Spendenaktion

Weitere Informationen zur Spendenaktion mit der Stadt Aachen


Veranstaltung

Profite global - Menschenrechte egal? Unternehmen und Politik in der Verantwortung

Philosophische Martinee

20. Juni 2018, 19.00 Uhr, LOGOI, Institut für Philosophie und Diskurs, Jakobstraße 25.a, Aachen 

Ein Abendvortrag mit Armin Paasch (MISEREOR), Eintritt frei.

Alle Infos zur Veranstaltung


Demonstration

STOP KOHLE - Deine Hände für den Klimaschutz

24. Juni 2018, 12.00 Uhr Berlin, Kanzleramt

Am Sonntag, 24. Juni, demonstrieren wir gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen ab 12 Uhr vor dem Kanzleramt in Berlin für den Klimaschutz und einen raschen Ausstieg aus der Kohle.

Alle Infos zur Demo in Berlin

Flyer und Plakate zur Demo


Veranstaltung

Zukunft mit indigenen Völkern Lateinamerikas - Herausforderungen für die Zusammenarbeit

28. bis 30. Juni 2018, Tagungshaus Weingarten

Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Erklärung zu Rechten indigener Völker durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen und auf der Grundlage der über fünfzigjährigen Erfahrungen der Zusammenarbeit der kirchlichen Hilfswerke mit indigenen Völkern beschäftigt sich die Tagung mit der heutigen Situation indigener Völker, dem aktuellen Stand der Zusammenarbeit sowie ihrer Rolle für Gesellschaft und Umwelt im XXI. Jahrhundert.

Auf der Grundlage der aktuellen Ausrichtung der Kooperation mit indigenen Völkern diskutieren Fachleute, Partnerorganisationen sowie Engagierte und Interessierte aus Kirche, Politik, Kultur und Gesellschaft über die Herausforderungen, welche sich indigenen Völkern heute und auch für die Zusammenarbeit mit ihnen stellen. Die langjährigen Erfahrungen führen zu neuen Erkenntnissen und Fragen über Formen und Prinzipien einer Kooperation, die von einer immer noch weit verbreiteten Praxis des einseitigen Gebens/Nehmens abrückt und Partnerschaft auf Augenhöhe in der Ausgestaltung der Kooperation ernst zu nehmen und zu gestalten sucht.

Infos und Anmeldung


Veranstaltung
Pedro Segundo vor dem 'geraubten' Land
® Florian Kopp

Verletzung indigener Territorialrechte in Südamerika - Zeugen berichten

3. Juli 2018, 19.30 Uhr, FDCL e.V. in den Mehringhöfen, Gneiesenaustr. 2a, Berlin

Sowohl in lateinamerikanischen Staaten mit rechtsgerichteten als auch in solchen mit eher linksorientierten/ populistischen Regierungen zeichnet sich in den letzten Jahren eine Tendenz zunehmender Missachtung indigener Rechte ab. Die international anerkannte Verpflichtung zur freien, vorherigen, informierten Zustimmung indigener Gemeinschaften bei Fragen, die sie betreffen, wird missachtet, mühsam errungene indigene Territorialrechte werden offen angezweifelt und konkret verletzt, und Kritiker an solchen Verfahren als Feinde der Entwicklung diffamiert. Indigene selbst werden zunehmend wieder als "Hindernisse für den Fortschritt" betrachtet, wenn sie auf ihre Rechte und ihre Lebensweise beharren. Auf friedliche Proteste wird nicht selten mit staatlicher Repression reagiert.

Vier Besucher aus Südamerika werden von ihren Erfahrungen und ihren Bemühungen um die Bewahrung indigener Rechte berichten.

Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache statt; es wird eine Flüsterübersetzung ins Deutsche angeboten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung


Treffen Sie MISEREOR!

MISEREOR-Mitarbeiter bieten Vorträge und Workshops an. Gerne empfangen wir Sie als Besucher auch in der Geschäftsstelle in Aachen, im Büro Berlin oder in der Arbeitsstelle München.

Diskutieren Sie mit uns über Themen der Entwicklungszusammenarbeit oder erkunden Sie die MISEREOR-Geschäftsstelle. Natürlich informieren wir Sie auch gerne über Projekte, die Sie unterstützen können. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!
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