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      Parteien im Wahljahr 2021

      Auf Kurs Nachhaltigkeit

      Wir befragen die Generalsekretäre
      3. März 2021, 18.00 – 20.00 Uhr im Live-Stream


      Der Livestream zur Veranstaltung ist über die Videoplattform VIMEO eingebettet und nicht originärer Bestandteil der MISEREOR-Website. Hier geht es zur Datenschutzerklärung von VIMEO


      Die Vereinten Nationen haben eindringlich zu einem "Jahrzehnt des Handelns" aufgerufen: Wenn die Bemühungen nicht enorm verstärkt und die internationale Zusammenarbeit nicht verbessert wird, sei es illusorisch, bis 2030 die Ziele für eine weltweite nachhaltige Entwicklung (u. a. Überwindung von extremer Armut und Hunger) zu erreichen und im Kampf gegen den Klimawandel voranzukommen. Mit der Corona-Pandemie ist eine weitere große Herausforderung dazugekommen, die – wie der Klimawandel – weltweit nur gemeinsam bewältigt werden kann oder gar nicht.

      Nach den Worten von UN-Generalsekretär António Guterres steht die Weltgemeinschaft 2021 an einer Weggabelung: Verstärkt sie die Zusammenarbeit oder siegt nationaler Egoismus? Folgt sie dem Prinzip der nachhaltigen Entwicklung und tut alles, um die Ziele der Agenda 2030 doch noch zu erreichen oder bleibt es beim "business as usual"?

      In diesem Jahr stehen die Bundestagswahl und mehrere Landtagswahlen an. Wie stellen sich die Parteien, die für eine Regierungsbeteiligung in Frage kommen, hinsichtlich der globalen Herausforderungen auf? Welchen Stellenwert geben sie der Agenda 2030, dem Kampf gegen Corona-Pandemie und Klimawandel und der internationalen Zusammenarbeit in ihren Wahlprogrammen?

      Dazu befragen wir die Generalsekretäre und Bundesgeschäftsführer
       

      • Paul Ziemiak (CDU)
      • Lars Klingbeil (SPD)
      • Nicola Beer (stellv. Parteivorsitzende, in Vertretung von Volker Wissing, FDP)
      • Jörg Schindler (Die Linke)
      • Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen)
      • Markus Blume (CSU)


      Achim Steiner, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Leiter des Entwicklungsprogramms UNDP, wird in das Thema einführen.

      Tasneem Essop, Generaldirektorin des Climate Action Networks (CAN) International, einem Netzwerk von 1.300 Umweltorganisationen aus 120 Ländern, wird aus der Perspektive der Länder des Globalen Südens auf die Herausforderungen blicken.

      Grußworte der Veranstalter sprechen Dr. Dagmar Pruin (Brot für die Welt), Pirmin Spiegel (MISEREOR) und Detlef Dzembritzki, MdB a.D. (DGVN)

      Moderiert wird die Veranstaltung von Tanja Samrotzki.

      Dr. Ilona Auer-Frege und Dr. Lisa Heemann fungieren als "Anwältinnen des Publikums".

      Die Veranstaltung von Brot für die Welt, MISEREOR und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) findet als Hybridveranstaltung in der "Malzfabrik" in Berlin statt.

      Wir laden Sie herzlich ein, sich die Veranstaltung per Livestream anzuschauen.


      Link zum Livestream

      Auf dieser Seite finden Sie am 3.3. den Link zum Livestream. 

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