Misereor - Ihr Hilfswerk
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      Danke für die Unterstützung der Fastenkollekte & Fastenaktion

      Ich unterstütze MISEREOR
      151 Kommentare
      3.517 Menschen haben schon
      445.709 € online gespendet!


      Am MISEREOR-Sonntag gab es landauf landab zahlreiche Gesten, Ideen, Aktionen und Kreativitäten, um Zeichen der Solidarität zu setzen, beseelt von der Überzeugung einer größeren Gerechtigkeit und eines größeren Friedens. In Familien, in Einzelinitiativen, virtuell, online, in Mailings und sozialen Medien, in Zeitungen, im Radio und Fernsehen, unterstützt von Verbänden, Gruppen, Initiativen, Vereinen, Gemeinden wurde aufgerufen und gesammelt für MISEREOR, da ja die Kollekten in den Gottesdiensten so nicht möglich waren. Großen Dank!

      Warum war und bleibt ein Sammeln und Spenden wichtig? Weil wir dem Satz einer Mutter aus dem Libanon nicht gleichgültig gegenüber stehen: „Wir haben viele Gefahren überwunden – in der Hoffnung, dass unsere Kinder eine Zukunft haben.“ Oder: „Man sagt uns, bleibt zu Hause wegen des Coronavirus! - ich wünschte, wir könnten das,“ schreibt eine Familie auf ein Plakat, die zusammengepfercht in einem Flüchtlingszeltlager lebt. Oder: weil wir dafür streiten, dass die Misshandlung und Ausbeutung von Menschen und der Schöpfung aufhören. Mit etwa 1.800 Partnerorganisationen sind wird in knapp 90 Ländern unterwegs, um uns unterbrechen zu lassen, von Leid und Schmerz, von Hunger und Krankheit, von Unrecht und Ausgrenzung, von tödlichen Strukturen, um die Sensibilität für die Verletzlichsten aufrecht zu erhalten, ihre Leidensgeschichten nicht zu vergessen und auf die Möglichkeiten und Potentiale dieser Menschen und Gruppen zu setzen.

      Dafür waren Sie unterwegs inmitten der Coronakrise, die uns unsere Verwundbarkeit zeigt und uns das Angewiesensein auf andere vor Augen stellt.

      Wir laden Sie ein, weiterhin unterwegs zu sein, weil wir festhalten an der Vision, dass diese Welt eine andere sein kann als sie bisher war und weil wir glauben, dass das Leben über den Tod siegen wird.

      Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer



      Die Fastenaktion ist für alle, die Zeit und Herzblut in diese investiert haben, keine einfache Zeit. Auch für uns ist es eine schwierige Situation, da MISEREOR dadurch auch ein beträchtlicher Teil der Spenden in dieser so wichtigen Sammelzeit entgeht.

      Deshalb rufen wir Sie auf unsere Arbeit gerade jetzt besonders zu unterstützen. 

      Lassen Sie uns in dieser Zeit der Sorge die Menschen in Syrien und dem Libanon nicht vergessen. Sie haben alles verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht.


      Ihnen möchte MISEREOR weiterhin beistehen – mit Ihrer Hilfe.

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      Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihr Mittragen
      in dieser besonders schwierigen Situation!


      Botschaft von Erzbischof Stephan Burger, Freiburg, zur Kollekte am 5. Fastensonntag


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      Fastenaktion 4.0 – Ein Blogbeitrag zu alternativen Aktionsideen in der Fastenzeit

      Fastenaktion 4.0 – oder wie erfinderisch die Krise macht

      Normalerweise, bin ich diesen Wochen unterwegs – bei Vorträgen, Spendenläufen, Coffee Stops. Schließlich ist Fastenzeit. In dieser Zeit mag ich meinen Job besonders, denn ich treffe…

      via Wordpress

      Auswirkungen der Coronakrise auf die Fastenaktion - Ein Interview mit Pirmin Spiegel

      Mut statt Entmutigung - Gedanken von Pirmin Spiegel zur Coronakrise


      Grußbotschaft von Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer MISEREOR

      Gemeinsames Wort der Kirchen in Deutschland

      "Beistand, Trost und Hoffnung": Zum Dokument (pdf)


      Team Fastenaktion

      Team Spenderkommunikation

      Bitte an alle Gemeinden

      So können Sie die Fastenaktion jetzt unterstützen.

      Weitere Informationen


      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Möge es nützen, um den Kummer auf der Welt etwas zu reduzieren.

      Stefan A.

      Hallo, anbei meine Spende. Leider konnte ich den kleinen Bus nicht in der Kirche abgeben. Daher auf diesem Weg meine Spende. eure Amalia, 6 Jahre.

      Amalia Franzetti

      Danke für die Möglichkeit, sich auf diese Weise an der Fastenaktion beteiligen zu können!

      Rudolf S.

      kein Kind hat so ein Leben verdient

      Cordula Wi.

      wir brauchen eine gerechtere Verteilung auf der Welt

      Wolfgang Diehl

      MISEREOR gehört zum Besten, was die katholische KIrche in Deutschland zu bieten hat. Die Spende im Rahmen der Fastenkollekte ist eine Selbstverständlichkeit - dieses Jahr eben auf diesem Weg.

      Stefan Weinert

      Frohe Ostern


      Jetzt erst recht helfen ! Die jetzige Situation dort, wo geholfen wird, hat auch mit unserem Lebenswandel hier und anderswo zu tun. Das ist eine zu simple, aber schon zu weit gehende Gewissheit . Und Corona ist ein weiteres Indiz dafür, dass sich etwas ändern muss. Jede Globalisierung auf Kosten von Benachteiligten und Schwächeren tötet immer irgendwo dort, wo sie zuerst auskommt. Das schlägt irgendwann auch nach hinten los. Wer in einem schlecht regierten Land, im Krieg, auf der Flucht oder in schlimmer Not ist, der bekommt den doppelten und dreifachen Schaden ab. Furchtbar ! Und das wird mit "meisterhaftem Blick" oft genug einfach ignoriert. Grausam ! Aber, die Hoffnung nicht verlieren, das hilft hier nur ! Optimist zu sein wäre da sehr naiv, aber Hoffnung hilft hier schon. Den Glauben nicht verlieren !

      Ralf 59 Jahre alt

      Im Rahmen des Solidaritätsessens Zuhause der katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius, Hochheim am Main.

      Familie Schreiber

      Es ist nicht viel, kommt aber vom Herzen ????

      Fam. Waldmann

      Gott segne vor allem die Armen, Hungernden und Kranken


      der Herr segne die Projekte und alle Menschendie damit verbunden sind

      Albert Roth

      Vielen Dank für den Einsatz von MISEREOR! Gerade in dieser schwierigen Zeit, in der wir uns um unser nächstes Umfeld sorgen, ist es wichtig Menschen im weiteren Umfeld nicht zu vergessen!


      Zur Zeit können wir nicht gemeinsam Gottesdienst feiern. Bitte beteiligen Sie sich auf diesem Weg an der MISEREOR-FASTENAKTION 2020!

      Walter Korbel

      Weil es dieses Jahr in der Kirche keine Kollekte gibt.

      Familie Sonja, Johannes und Nina Kübler

      Ich möchte MISEREOR gerne unterstützen als Fastenopfer und um anderen Menschen helfen zu können, wo es am nötigsten ist.


      Das könnten unsere Kinder sein.

      Niels-Robert Schatke

      Wir dürfen nicht nur unseren Bedürfnissen Rechnung tragen. Auch in Zeiten von Krisen müssen wir die Not der Anderen sehen und versuchen Sie zu lindern.


      WER GLAUBT IST NIE ALLEIN!


      Mit anderen teilen, das ist mein Bedürfnis.

      Kerstin Klüppel

      Love Peace & Harmony


      Lasst uns die Armen und Schwächsten unserer Welt besonders in dieser Zeit nicht vergessen.

      Markus Schuberth

      Jetzt entscheidet sich, ob wir wirklich EINE WELT sein wollen.

      Ferdinand Kerstiens

      Spende entstanden durch eine organisierte Ruder-Aktion! Pro 500 geleisteten Ruderschlägen wurde ein vorher festgelegter Betrag fällig. Super Aktion und toller Einsatz! Danke dafür!!!

      Stephanie

      Bitte haltet auch Ihr durch. Solidarität darf nicht nur dem Nächsten, sondern muss auch dem unsichtbaren Übernächsten gelten.

      Peter D.

      Es ist nicht selbstverständlich, wie wir in Deutschland leben. Deshalb ist es mir ein Anliegen, andere Menschen, die nicht so viel Glück haben zu unterstützen. Das ist ein Gebot der christlichen Nächstenliebe.

      Elli Faber

      Verzagt nicht.


      Wir sehen in Zeiten der Corona-Krise meist nur noch uns und unser Land und blenden die Not der Benachteiligten in ärmeren Ländern aus. Leider konnte unsere Misereor-Aktion in der Heilig-Geist-Gemeinde Balingen dieses Jahr nicht stattfinden. Klar, dass unsere Familie wenigstens einen kleinen Beitrag für die wertvolle Arbeit von Misereor leistet.

      A. Hummel aus Balingen

      In Deutschland haben wir viele Unterstützungssysteme, die in Notsituationen greifen. Viele andere Menschen in vielen Ländern der Welt haben diese Unterstützungssysteme nicht. Ihnen möchte ich durch meine Spende helfen!

      Christiane Hölscher

      Statt Kollektenkörbchen im Gottesdienst

      Katrin

      Trotz Pandemie-Krise dürfen die arme Leute in den Flüchtlingslagern nicht vergessen werden.

      Ngoc Ho

      Unterstützen Sie Misereor wegen der ausgefallenen Kollekte am Passionssonntag durch Ihre Überweisung direkt

      Hans Herzog

      Die Welt muss zusammenhalten.

      Winfried und Ursula

      In der aktuellen Situation ist es umso wichtiger, an andere zu denken.

      J. Asal

      Die Kinder haben so freudig für die Kinder im Libanon Geld in ihren "Bullis" gesammelt. Sie waren ganz traurig, dass sie das Kästchen nicht im Kindergottesdienst abgeben können. Daher kommt das Geld nun Online. :-)

      Silja

      Mir erscheint es wichtig, dass über den durchaus dramatischen Folgen des Corona-Virus die schweren, von Krieg geprägten Schicksale der Menschen z.B. in Syrien nicht vergessen werden.

      MiB

      Gott sieht alles.

      Matt Rat

      Seid mal ehrlich zu Euch selbst: Wie viel Geld gebt Ihr im Monat für Euer Vergnügen aus und für Dinge, die man eigentlich gar nicht braucht? Und wie viel gebt Ihr für Andere?

      Ein gewöhnlicher Pharisäer

      Ich gebe den Glauben an eine Welt, in der die Menschen solidarisch miteinander umgehen nicht auf!

      Joerg Heinen

      Ich achte auf mich - ich achte auf dich!

      Gabriele Dressel

      Die Liebe am Nächsten lindert Not und ist die Pflicht jedes Christen.

      Oliver

      Spende von Karin Hohn & Holger Hein


      Bitte macht alle mit und spendet auch!

      Andreas

      Danke für die Arbeit, Misereor!

      Andreas Hülser

      Damit es Kindern im Libanon auch gut geht!

      Hannah

      Was man gibt/schenkt, bekommt man in irgendeiner Weise wieder zurück.

      Kuddeluff

      Trotz der Corona-Gefahr hierzulande dürfen wir den Blick auf andere nicht verlieren, denen es noch wesentlich schlechter geht.

      Renate Graf

      Barmherzigkeit und Nächstenliebe sind christliche Tugenden. Gerade auch in den Zeiten der Kontaktsperre. Die Arbeit von Misereor tut bitter not - füllen wir deshalb den virtuellen Klingelbeutel!

      Joachim und Ursula Dennhardt

      Desde la Parroquia católica de lengua española (Katholische Spanischsprachige Mission, MÜNSTER) un cordial saludo a todos. Con el deseo de que el Señor nos siga dando su paz y también que cada uno de nosotros trabaje por la paz, para ser dignos de ser llamados bienaventurados. Alejandro Serrano Palacios, párroco.

      Pfarrer Alejandro Serrano Palacios, MÜNSTER

      Helfen wir alle mit für eine Welt wo jeder den anderen sieht und mit Wertschätzung und Liebe gegenübersteht. Gott segne sie. Bleiben sie gesund

      Ela

      Bleibt fröhlich in Hoffnung, Geduldig in Trübsal, Beharrlich im Gebet! Das wünsche ich uns allen.

      Christina und Martin

      Gerade jetzt zählt Solidarität

      Felix Predikant

      Vielen Dank für Ihr Engagement! Ich durfte in Indien einige Ihrer Projekte besuchen und bin froh und dankbar für all das Gute, das hier angeschoben wird. Danke!

      Stefan Einsiedel

      Für Frieden und Gesundheit

      Rudi

      Ich wünsche uns allen in dieser schweren Zeit Gesundheit und Gottes Segen.

      Heike Falkowsky

      Auch kleine Beiträge können eine große Wirkung haben. Lasst uns solidarisch sein

      Hauke K.

      (Mt25,40)

      Ben

      Wir möchten helfen!

      Gerlinde und Bernhard

      Ich bete für alle in Not.

      Anne

      Uns geht es hier trotz Corona-Krise total gut! Wichtiger denn je ist jedoch an die armen und schwachen Menschen zu denken die schon ohne Corona jeden Tag ums überleben kämpfen. Seien wir dankbar für all das schöne in unserer Welt und beten für all diejenigen denen es nicht so gut geht wie uns.

      Familie Steiger

      Das Gottes Reich ist Leben, Frieden und Gerechtigkeit für ALLE. Misereor baut mit seinen Projekten am Reich Gottes mit, weil denen geholfen wird, die am meisten leiden.


      Jetzt MISEREOR unterstützen. Wir dürfen die Flüchtlinge und Armen in Syrien und im Libanon in diesen Tagen unserer Not nicht vergessen. Sie leben in noch schlimmeren Notsituationen.

      Bernhard Ledermann

      "GIB AUCH DU FRIEDEN" Nur gemeinsam sind wir - mit Gottes Hilfe - stark ! Nur gemeinsam sind wir - mit Gottes Hilfe - stark !!! ------. DANKE !!!


      Liebe ist der Weg zum Glück!


      Helfen Sie mit, die Not in Syrien zu lindern. Trotz Corona.

      Eva & Nikolaus Holschbach

      Gerade jetzt sollten wir spenden !

      K Wiertz

      Danke :) So geben wir gerne ein kleines Stückchen Frieden ;)

      Dr.med.Volker und Eva Eissing mit Simon

      Wir sind sehr dankbar drüber, dass wir gesund sind und geben können. Wir unterstützen die Misereor Fastenaktion jedes Jahr gerne. An vielen Stellen ist in Zeiten der Corona-Pandemie Unterstützung nötig. Doch darüber dürfen die Menschen in den Kriegsgebieten nicht vergessen werden. Vielen Dank für Ihren Einsatz, Misereor!

      Familie T.

      Solidarität ist sehr wichtig.

      Ira und Marcus

      Gerade in diesen Zeiten ist es nötig, solidarisch mit jedem Einzelnen umzugehen und zu unterstützen.

      Martin A

      Bitte spenden auch Sie, auch wenn der sonntägliche Gang zur Kirche zurzeit nicht möglich ist, ist es umso wichtiger die Armen der Ärmsten zu unterstützen!

      Theresa D.

      Solidarität soll nicht nur ein Wort bleiben- dem sollen auch Taten folgen können.

      Rohrer

      Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten ist unsere Solidarität umso wichtiger.

      Thomas H

      Steht Alle zusammen!


      Gottes reichen Segen!

      Familie Schröter

      Da der diesjährige Fastenmarsch aus verständlichen Gründen leider abgesagt wurde, möchte ich die Sache über diesen Weg unterstützen.

      Thorsten

      Ich hoffe und bete um weitere Spenden.

      Martina Sch.

      In dieser Situation in der wir uns befinden, heißt es weltweit denken !


      Herzlichen Dank für Ihr Engagement!


      Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!


      gem. dem Aufruf von Bischof Genn nutze ich gerne die digitalen Möglichkeiten um für die Fastenaktion 2020 zu spenden


      Danke für die großartige Arbeit.

      Jens

      Für mich selbst hätte es dazu nicht bedurft. Doch ich fand es gut, dass unser Pfarrer am Ende des zweiten Online-Gottesdienstes sehr ausdrücklich auf den heutigen MISEREOR-Sonntag hinwies.


      Auch außerhalb von Corona gibt es viel Not. Hier möchte ich helfen.


      Großzügig gibt er den Bedürftigen, seine Wohltätigkeit wird in Ewigkeit nicht vergessen werden. Nach Psalm 112,9

      Marco Wehmeier

      Die Unterstützung der Menschen Vorort in Syrien und Libanon ist gerade jetzt (in der weltweiten Corona-Pandemie) wichtiger den je, die Menschen müssen in Ihrer Heimat zu einem geregelten normalen Leben zurückkehren können. Nur dann wird sich z.B. eine Ausbreitung einer flächendeckenden Virusinfektion einschränken lassen. Der Mensch in einer ständigen Fluchtsituation hat keine Chance sich mit solchen schweren Krankheiten im täglichen Leben auseinanderzusetzen.

      Günther Denk

      Liebe, die verbindet. Nehmt *körperlichen* Abstand.

      Claudia Boadi

      Herzlichen Dank für Ihre Arbeit, auch in diesen schwierigen Zeiten im Jahr 2020!

      Matthias

      Danke, dass Misereor dort ist, wo Menschen leiden: den Kriegsgebieten, den Hungerregionen, den Unrechtsstaaten unserer einen Welt

      Mirta Maria Bach

      In der COVID-19-Krise sehen wir, dass Hoffnung und Hilfe nur entsteht, wo wir zusammenhalten. In einer Welt ohne Verbrüderung über Grenzen hinweg wäre diese Krankheit noch viel schlimmer. Wir müssen dazu beitragen, dass wir weiter zu einer Welt werden und alle teilhaben können. Meiner Meinung nach trägt Misereor dazu bei, z.B. durch Schulprojekte und Grundversorgung. Die Menschen, die in großer Not Hilfe erfahren, werden später in ihrem Leben nicht zum Gewehr greifen, sondern auch helfen. Die Menschen, die eine Ausbildung machen können, werden in Ihrem Leben für sich selbst sorgen können und nicht auf die Almosen anderer angewiesen sein. Die Menschen, die in ihrer Jugend Bildung bekommen, werden nicht für die Machtinteressen von Ideologen in heilige Kriege ziehen.

      Philipp

      Normalerweise hätten unsere Kinder ihre Spendenbox, die sie im Kindergarten bekommen haben, im Gottesdienst abgegeben...

      Tobias

      Wir danken dem Gottesdienst Team in Freiburg für Ihren Dienst am Fastensonntag 2020.

      Elektronik-Service Schoepe

      Danke für Ihr Wirken und Danke an meine Kirche, die EKHN, die heute im ZDF-Fernsehgottesdienst aus Ingelheim geschwisterlich zu Spenden an MISEREOR (und Brot für die Welt) aufgerufen hat.

      Matthias Blöser

      Gott ist wo Güte ist

      Christof Matthias Wagner

      Wir sind eine Welt, packen wir es an und verbessern diese!

      SGB

      Statt Kollektenspende und Erlös des ausgefallenen Fastenessens - ein kleiner Beitrag, doch besser als nichts!

      Rony Bilz

      Vielen Dank an Misereor dass ihr allen die Hilfe brauchen für uns helft


      Denen helfen, denen es schlechter geht als uns. Gerade jetzt !

      Thomas

      Jesus Christus rette uns aus dieser schrecklichen Katastrophe

      Paul Schütte

      Wir haben mehr als genug! Bleiben wir solidarisch mit Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Schenken beschenkt auch den Schenkenden - geteiltes Geld schafft doppelte Freude!

      Angela

      bitte helfen sie

      mai

      Lieber hätte ich im Gottesdienst gespendet, aber die Hauptsache ist, dass die Spende bei den bedürftigen ankommt - egal auf welche Art und Weise. Gott segne SIe!

      Markus Gärtner

      ... da die Gottesdienste ausfallen, auf diesem Weg... für eine gute und wichtige Sache!

      Tuxa

      Wir sind im Gebet verbunden

      Barbara Nussbaumer

      Niemand hat es verdient vergessen zu werden.


      GIB AUCH DU FRIEDEN !!!

      Günter Grunwald

      Ja, wir halten Abstand voneinander- aber die Nächstenliebe bringt uns trotzdem näher.

      GS

      Weil es anderen noch viel schlechter geht als uns hier - fast hätte ich vergessen zu spenden, weil keine Gottesdienste stattfinden. Gut, dass es elektronisch geht

      Kathrin

      Macht aus der Not eine Tugend, und spendet das Geld, das ihr gerade aufgrund der geschlossenen Läden und Restaurants nicht ausgebt. Nehmt das Misereor-Bild als WhatsApp-Profilbild oder -Status, um auf die Spendenaktion aufmerksam zu machen.

      Charlotte

      Sicherlich gibt es Menschen, die momentan bei uns von vielen Ängsten geplagt werden; aber die Menschen, um die MISEREOR sich kümmert, die haben diese Ängste seit Jahren, Tag für Tag und Stunde für Stunde!

      Andrea und Bertram Bolz

      Macht alle mit - aktuell sehen wir, wie schnell man als "Normalo" in eine Notlage kommen kann. In unseren Ländern werden die Corona-Infizierten auf die Zahl genau benannt. Leider gibt es zu Corona keine Zahlen-Berichterstattung aus den Flüchtlingscamps in der Türkei und Griechenland. Das sagt wohl alles. Springt über Euren Schatten und ich denke: jeder Euro zählt

      I. Grundl

      "Nähe zeigen - auch aus der Distanz heraus!"

      Ulrich Kroppmann

      Wir sollten jeden Tag unserem Schöpfer dafür danken, dass wir ohne eigenen Verdienst in Deutschland geboren wurden und leben - und da ist das Mindeste was wir tun können, denen etwas von unserem Überfluss abzugeben, die es so dringend brauchen!

      Bettina und Gunter

      Wir alle entscheiden, wie es weitergeht...

      Claudia

      Helfen nicht vergessen!

      Georg

      Großartige Aktion für Menschen weltweit!

      Ralf Lamers

      Bitte spendet online, da ja zur Zeit durch den Ausfall der Gottesdienste keine reguläre Sammelaktion möglich ist

      Claudia und Uwe Lülsdorf

      BITTE SPENDEN AUCH SIE

      Priester Michael Schmitt

      Auch in der Krise geht es uns immer noch so viel besser als so vielen auf der Welt, die dürfen wir jetzt nicht alleine lassen.

      Ina

      Der Reichtum liegt nicht im äusseren Besitz, sondern in unserer Seele, in uns selbst.

      Martina

      Bitte spendet für Misereor auch wenn die Gottesdienste ausfallen müssen.


      Es gibt viele Reden unter den Menschen. Was nottut ist die Tat. Die praktizierte Nächstenliebe.

      Winfried

      Gerade in Corona-Krisenzeiten ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und die Solidarität mit den Ärmsten der Armen nicht zu vergessen. Mich berührt in diesen Wochen sehr das Wort des jüngst verstorbenen Ernesto Cardenal: "Stärker als der Glaube treibt micht id Hoffnung an, und noch stärker als die Hoffnung die Liebe". Danke an alle bei Misereor Engagierten!

      Ewald

      Bitte helft mit - die Fastenaktion ist nicht abgesagt!

      Schüler der Liebfrauenschule Oldenburg

      Miteinander geht gemeinsam am Besten.

      FReintgen

      Christinnen und Christen müssen sich in diesen schwierigen Tagen ganz besonders solidarisch zeigen mit den Ärmsten der Armen. Daher unterstütze ich gerne die wichtige Arbeit von Misereor und danke allen, die sich in der aktuellen Krise lokal oder weltweit für ihre Nächsten einsetzen. Bleiben wir in Gedanken, in Taten und im Gebet verbunden!

      Simon Rüffin

      Gott, er lässt uns nicht allein Er schickt uns seine Boten Und gerade in diesen schwierigen Zeiten Finden wir viele dieser Boten Gottes, die solidarisch sind die anderen helfen, ohne nach Lohn zu fragen die einfach da sind.

      Dr.Michael Hack

      Danke, lieber Gott, dass es das Hilfswerk Misereor gibt, welches sich für die Armen einsetzt.

      Christina

      Auch in einer Zeit in der selbst die reichen Länder in eine Krise kommen können, haben wir immer noch mehr wie die Menschen in den Kriegs- und Krisengebieten der Welt.

      Alexander Bruder OSMTH

      Ich gebe lieber und bin dankbar nicht in der Notlage zu sein, nehmen zu müssen.

      Thorsten aus Berlin

      Das Ausgehverbot ist für uns eine Einschränkung - für kleine deutsche Unternehmen sicher auch Existenz bedrohend. In viele Ländern des Globalen Süden gibt es eine Ausgangssperre - Arbeitsplätze können nicht mehr aufgesucht werden, der informelle Sektor hat keine Einnahmen mehr. Corona macht nicht nur krank, sondern auch arm und hungrig. Lasst uns nicht nur in Deutschland und Europa solidarisch sein, sondern weltweit.

      Dr. Monika Bossung-Winkler, Referentin für Globales Lernen

      Wir denken weiterhin an andere Menschen in Not, insbesondere Kinder!

      Anna

      Misereor braucht besonders auch in Corona-Zeiten unsere Unterstützung!

      Joel und Rachel

      Wir sind alle mal auf fremde Hilfe angewiesen. Schön das man helfen kann.

      Gerhard

      Uns geht es vergleichsweise gut in der Corona-Krise, denkt bitte auch an die, denen es bei weitem nicht so gut geht! Und, bleibt daheim und gesund!

      SteigerMoni

      In Zeiten wie diesen trotzdem über den Tellerrand schauen und Menschen in Not nicht vergessen.

      P. Pretzler

      Mögen alle im Sinne der Nächstenliebe und Vernünftig handeln


      Wir dürfen bei aller Sorge wegen des Coronavirus die Opfer von Armut, Krieg und Klimakatastrophe nicht vergessen!

      Gertrud A.

      Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch rufen, und nicht erhört werden. Sprüche 21.13

      Spenderin, Hessen

      ...Gerade jetzt dürfen wir die Menschen auf der Flucht, die sich nach FRIEDEN sehnen, nicht vergessen!


      Ihr könnt euch jeden morgen nach dem Aufstehen zwei Fragen stellen: 1. Was kann ich nehmen? 2. Was kann ich geben? Ihr habt die Wahl, andere nicht.


      Es ist eine absolut verrückte Zeit, die wir durchmachen. Wir meinen, die Einschränkungen, die wir derzeit wg. des Coronavirus erleben, seien drastisch. Wenn wir den Blick ein wenig weiten, sehen wir mit Leichtigkeit, dass es uns bei allem, was wir erleben, noch sehr gut geht. Wir sollten täglich auf ganz vielen Gebieten zeigen, dass wir uns nicht selbst die nächsten sind.

      jb

      In diesen bewegten Zeiten sollte man auch an andere denken die wir momentan gar nicht berücksichtigen, weil wir andere Sorgen haben.

      R M

      Wir können helfen die Welt zu einer besseren zu machen. Wenn jeder von uns ein paar Euro abgibt, geht es allen gut. Schau nicht auf andere - es beginnt mit dir! Glaube, Hoffnung, Liebe ????

      Ruth

      Vielleicht will uns das Coronovirus daran erinnern, dass wir eine Welt sind!

      Isabella

      Das diesjährige Projekt und Ihr außerordentlicher Einsatz in den Flüchtlingsgebieten hat mich zutiefst beeindruckt. Ich hoffe, dass durch die Corona-Pandemie unser Blick auf die Ärmsten dieser Welt nicht verloren geht, sondern vielen Menschen endlich bewusst wird, wie wertvoll humanes Handeln und ein solidarisches globales Netzwerk für unser Menschsein ist. Herzlichen Dank an das Hilfswerk Misereor.

      Gerd Mildau

      Die Bibel - Psalm 14,3: "Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen Einzigen!" Die Sünde ist das Grundproblem der Menschheit. Es kann nur durch Jesus Christus gelöst werden.


      Nicht verschieben-jetzt Spenden

      Jürgen

      Diese Spende kam bei einer Taizé-Andacht zusammen und soll friedensstiftend verwendet werden. Hochachtung für die Menschen, die das Geld vor Ort in Taten und Hoffnung umsetzen.

      Matthias

      Toll wie vielseitig den Menschen geholfen wird!

      Julia

      Danke!

      Jan aus Benrath