Kein EU-Handelsabkommen mit Mexiko ohne vorherige Nachhaltigkeitsfolgenabschätzung!

Die Frage nach den sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Auswirkungen der "Modernisierung" des EU-Mexiko-Handelsabkommens sind von höchster Relevanz. Von Seiten der Europäischen Union sind diese jedoch bislang völlig unzureichend untersucht worden. Das beschlossene Sustainability Impact Assessment (SIA) wurde erst zu einem Zeitpunkt beauftragt, wo die Verhandlungen bereits kurz vor dem Abschluss stehen - dies ist vollkommen unakzeptabel.

  • Gemeinsames Statement von: Brot für die Welt, Misereor, FDCL, Menschenrechtskorrdination Mexiko, Taula per Mexic, IFJ, OMCT, SWE FOR, Christian Solidarity World Worldwide
  • Erscheinungsjahr: Dezember 2017
  • Seien: 2