Misereor - Ihr Hilfswerk
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      Genug für alle! Genug für mich?

      Mach mit bei unserer 15 Tage-Challenge "Genug für Alle"!
      Am 28. Juli ist der Erdüberlastungstag. Das bedeutet, dass an diesem Tag alle Ressourcen für 7,9 Milliarden Menschen in 2022 verbraucht sind.
      Schaffst du es, 15 Tage lang  innerhalb der planetaren Grenzen unserer Erde zu leben?

       

      Willst du mehr Informationen zum Thema Suffizienz? Oder möchtest du dich gerne mit Teilnehmenden austauschen und vernetzen? Dann werde Teil der Aktionsgruppe Genug für Alle!


      Wähle aus diesen Möglichkeiten die passendenden Herausforderungen für deine persönliche Challenge aus.

      Ernährung 

      • Fleischlose Ernährung 
      • Ökologisch erzeugte Lebensmittel 
      • Regionale und Saisonale Lebensmittel 

      Energie 

      • Umstellung zum Ökostrom 
      • Ventilatoren und Heizungen auslassen und durch Abwärme Tageszeiten wärmen und kühlen 
      • Kalt duschen 

      Konsum 

      • Lebensmittel retten statt kaufen 
      • Plastikverpackungen vermeiden 
      • Faire Produkte kaufen 

      Mobilität 

      • Auto stehen lassen
      • Unnötige Strecken vermeiden
      • Flüge und lange Strecken kompensieren* 

      Es gibt genug!

      Hast du auch eine Wohlstandsbrille an? Dann kennst du das Leben im Überfluss. Volle Regale, fließendes Wasser, unbegrenzter Strom und Wärme. Wer die Wohlstandsbrille trägt, kann die Welt aus der Fülle betrachten. Das ist ein Privileg und eine Herausforderung. Denn was ist überhaupt genug für mich?

      Es gibt genug, es ist nur nicht fair genug verteilt!

      Viele, besonders arm gemachte Menschen leiden enorm unter unseren zahlreichen Krisen, wie der Energiekrise, Ernährungskrise, Friedenskrise, Coronakrise, Klimakrise und so vielen anderen Krisen. In all diesen Krisen erleben wir, dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Wo gehörst du dazu?

      Genug für Alle! Genug für mich?

      Genau hier können wir Verantwortung übernehmen, indem wir uns neue Freiheiten ermöglichen. Klare Grenzen zu setzen, eröffnet die Chancen zur sozial-ökologischen Transformation - individuell und systemisch. Lasst uns alle Teil des Wandels sein und 15 Tage mit Kopf, Herz und Hand einige Fragen beantworten:

      Was brauche ich für mein gutes Leben? Wann habe ich genug? Was bin ich bereit zu geben, damit Leiden Grenzen gesetzt werden kann? Lebe ich für eine Welt, in der es genug für alle gibt?


      Bei Fragen melde dich bei mir!