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      Ein Projekt der Initiative "Entwicklung wirkt"

      Max Mutzke unterstützt Straßenkinder-Projekt in Kenia

      Dafür spende ich!
      12 Menschen haben schon
      626 € online gespendet!

      Max Mutzke beschäftigt das harte Schicksal der Straßenkinder in Nairobi. Deshalb unterstützt er das Rescue Dada Centre, das sich besonders um Mädchen kümmert. Mary Gatitu leitet dieses Zentrum mit einem ganzheitlichen Konzept - und großem Herz.

      Das Rescue Dada Centre gibt Mädchen und jungen Frauen Unterkunft und Geborgenheit. Schule und Berufsausbildung ermöglichen ihnen ein neues Leben. Noch wichtiger als regelmäßige Mahlzeiten und ein eigenes Bett aber sind für die Mädchen Mary Gatitu und ihr engagiertes Team - das jedes Mädchen mit individuell und mit viel Liebe begleitet.


      Die MISEREOR-Partnerorganisation "Rescue Dada Centre" begleitet die ehemaligen Straßenkinder auf ihrem Weg in ein geordnetes Leben. Dazu gehören Körperhygiene und ein geregelter Tagesablauf ebenso wie gegenseitiger Respekt. Und sie lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Wenn möglich, werden Mädchen wieder in ihre Familie oder in Pflegefamilien integriert.

      Das traurige Schicksal der Straßenkinder

      Viele arme Kinder und Jugendliche hoffen in Nairobi auf Arbeit und ein besseres Leben. Ihre Eltern sind verstorben, die Verwandten haben sie verstoßen, sie wurden zu Hause geschlagen oder misshandelt und sehen keine Zukunft auf dem Land.

      Oft landen sie auf der Straße, sind Gewalt und Kriminalität schutzlos ausgeliefert, leiden Hunger und haben keinerlei Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Besonders Mädchen droht Missbrauch oder Prostitution.
       

      Unterricht und Ausbildung helfen

      Schulunterricht ist für die jungen Frauen von der Straße besonders wichtig. Sie können eine staatlich anerkannte Ausbildung zur Friseurin, Kosmetikerin oder Sekretärin machen. Die Absolventinnen sind in Nairobi begehrte Arbeitskräfte.

      Unterstützen Sie jetzt diese Hilfe für Straßenkinder in Nairobi.


      Ich unterstütze dieses Projekt
      EINMALIG
      MONATLICH
      27 € 225 € 282 € 300 €
      225 € ist das Monatsgehalt einer Lehrerin, die die Straßenmädchen unterrichtet.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P10002 Kenia

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Kenia

      Im letzten Jahr wurden in Kenia insgesamt 26 Projekte mit 4,57 Millionen Euro bewilligt.

      Projektpartner vor Ort

      MISEREOR arbeitet in Nairobi mit dem "Rescue Dada Centre" zusammen. Es wurde 1992 von der Erzdiözese Nairobi als eines der wenigen Straßenkinderprogramme in Afrika aufgebaut, das sich explizit um Straßenmädchen und junge Mütter kümmert. Die Organisation, bei der neben Fachkräften auch zahlreiche Ehrenamtliche arbeiten, ist die einzige in Nairobi, die Straßensozialarbeit für Mädchen leistet.

      Das "Rescue Dada Centre" arbeitet eng mit anderen lokalen Organisationen zusammen, setzt sich auch politisch für die Belange der Straßenmädchen ein und beschafft durch seine gute örtliche Vernetzung große Mengen an Sachspenden, die den Mädchen unmittelbar zu Gute kommen.


      Gronkh für Stadtgärtner in Brasilien

      Der YouTuber Gronkh ist begeistert von der Stadtgärtnerin Alice da Silva Efigenia aus Brasilien. Sie und ihre Mitstreiter bauen auf den kleinsten Freiflächen der Millionenstadt Belo Horizonte Bio-Obst und Gemüse an. Ihre Ernte verkaufen sie auf dem Markt.

      Zum Projekt

      Entwicklung wirkt

      MISEREOR hat sich mit den Organisationen Brot für die Welt, die Christoffel Blindenmission, German Doctors und der Kindernothilfe zusammengeschlossen, um die Wirksamkeit des internationalen Engagements Deutschlands zu erklären. Gemeinsam tragen wir die Initiative „Entwicklung wirkt“.

      Mehr über "Entwicklung wirkt"

      Tranzparenz

      Wie wir sicherstellen, dass Ihre Spenden ankommen - und etwas bewirken!


      Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


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