
In Entwicklungsländern lebt ein Großteil der Bevölkerung unmittelbar von Landwirtschaft und Viehzucht und ist daher besonders von Klima- und Wetterbedingungen abhängig. Darüber hinaus leben gerade die Armen oft in Gebieten und unter Verhältnissen die besonders gefährdet durch Naturkatastrophen sind. Stürme, Überschwemmungen und Trockenheit gefährden sie unmittelbar.
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Weltweit hungern über eine Milliarde Menschen und die natürlichen Ressourcen sind bedroht. Deshalb ist das Thema "Hunger bekämpfen" ein Schwerpunkt der Arbeit von MISEREOR.
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Not lindern ist wichtig – vor allem aber gilt es, die Ursachen der Not zu beseitigen. Wirtschaftliche Prozesse müssen daher so gestaltet werden, dass sie einen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten.
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Weltweit hat der kommerzielle Druck auf Land dramatisch zugenommen. Finanzmarktakteure haben Land als lohnendes Investment für sich entdeckt. Folgen sind die Marginalisierung und Verdrängung von Menschen im ländlichen Raum.
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Mit steigendem Bedarf an Rohstoffen und hohen Rohstoffpreisen boomt auch in den ärmsten Ländern die Suche nach neuen Lagerstätten und deren Erschließung. Die Ärmsten der Armen spüren häufig die großen negativen Folgen.
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