Sie haben Fragen? An dieser Stelle finden Sie Antworten auf Fragen, die uns häufig gestellt werden. Wenn auch Sie Fragen über MISEREOR haben, schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir antworten Ihnen gerne.
Ja, Ihre Spende kommt an. Denn MISEREOR arbeitet mit einheimischen Partnerorganisationen vor Ort, die die Not der Menschen kennen. Sie entwickeln gemeinsam mit den Betroffenen die Projektideen. So werden Ihre Spenden zielgerichtet und effektiv eingesetzt und helfen den Bedürftigen wirksam. Hier finden Sie ausgewählte MISEREOR-Projekte
Jede Spende an MISEREOR wird einzeln verbucht und je nach Verwendungszweck zugeordnet. Jeder Spender erhält eine Quittung und ein Dankschreiben mit dem Hinweis, wofür seine Spende verwendet wurde.
Die Entscheidungen darüber, welche Partnerorganisation wie viel Geld erhält, wird von der „Bischöflichen Kommission für MISEREOR“ kontrolliert. Lesen Sie mehr zu Transparenz und Kontrolle der Mittelverwendung
Für alle Spenden ab 25 Euro erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung. Diese senden wir Ihnen unaufgefordert zeitnah nach Eingang Ihrer Spende zu. Auf Wunsch können Sie auch eine Sammelbestätigung erhalten, auf der alle Spenden eines Jahres mit Datum und Betrag aufgelistet sind. Diese Sammelbestätigung wird ab Ende Januar zusammen mit unserem Bilanzbrief verschickt.
Selbstverständlich sind auch Online-Spenden an MISEREOR steuerlich absetzbar. Ihr Zahlungsbeleg gilt bis 200,- Euro als Zuwendungsbestätigung. Unabhängig von dieser gesetzlichen Regelung erhalten Sie von uns bereits ab 25,- Euro im Laufe des Jahres eine gesonderte Zuwendungsbestätigung. Hier gehts zum Online-Spendenformular
MISEREOR steht für eine sparsame und wirksame Mittelverwendung. Unser Werk gibt lediglich 3,3 Prozent der Gesamtausgaben für Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit sowie 2,6 Prozent für Verwaltung aus. Wir wollen und müssen den Spenderinnen und Spendern Rede und Antwort stehen, wie wir arbeiten und was wir mit ihrer Hilfe verändern. Außerdem müssen wir auch Menschen, die unsere Arbeit noch nicht kennen, für unsere Anliegen gewinnen. Im Jahr 2009 haben wir so zusätzlich zu öffentlichen Mitteln rund 50 Millionen Euro Spenden erhalten.
Misereor wird jährlich von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Wir selbst verlangen von unseren Projektpartnern eine externe Buchprüfung sowie ausführliche Zwischen- und Abschlussberichte. Im Rahmen der Qualitätssicherung veröffentlicht MISEREOR einen jährlichen Evaluierungsbericht. Zum Jahresevaluierungsbericht 2010
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) prüft jährlich vor der Vergabe des Spendensiegels an MISEREOR die sachgerechte und effiziente Verwendung der Spenden. Das dzi bewertet Misereors Verwaltungskosten als niedrig. Lesen Sie mehr in der Rubrik Rechenschaft
Wenn Sie an einer dauerhaften Förderung eines Projektes interessiert sind, möchten wir Ihnen eine Projektpartnerschaft empfehlen. MISEREOR hat aus der Vielzahl der weltweit laufenden Projekte 24 für Projektpartnerschaften ausgewählt. Je 8 dieser Projekte sind in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Thematiken sind vielfältig.
Sollten Sie sich für eine Projektpartnerschaft mit einem Projekt entscheiden, erhalten Sie jedes Jahr Berichte über aktuelle Entwicklungen und nehmen so Anteil an der Durchführung und den Ergebnissen des Projekts. Hier finden Sie die Projekte
Nein, in der Regel nicht. Gegen die Verschickung von Sachgütern sprechen meist die außerordentlich hohen Versandkosten. Allein mit diesem Geld könnte man wesentlich wirksamer helfen als mit versandten Altwaren, die zudem oft nicht dem Bedarf vor Ort entsprechen.
Wie wäre es stattdessen mit einer Aktion zur Unterstützung eines Projekts? Das kann von einem Solidaritätslauf bis hin zu einem Coffee Stop in der Fußgängerzone reichen. Informieren Sie sich dazu auch über eine Projektpartnerschaft mit einem ausgewählten Projekt in Afrika, Asien und Lateinamerika.
MISEREOR ist ein Hilfswerk. Wir können den Ärmsten der Armen nur mit Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender helfen.
Viele unserer Förderinnen und Förderer nutzen Spendenaufrufe als Anlass, die Arbeit von MISEREOR zu unterstützen. Die Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist, sie aktiv zu informieren und um Spenden zu bitten.
MISEREOR hat sich daher entschieden, vier Mal pro Jahr über aktuelle Projekte zu berichten und verschickt zu Beginn des Jahres einen Bilanzbrief, mit dem wir über die Verwendung der Spendengelder informieren. Dabei gibt MISEREOR nur 3,3 Prozent der Gesamtausgaben für Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit sowie 2,6 Prozent für Verwaltung aus. Es ist für uns als Organisation ein schmaler Grat: Informieren wir unsere Spender aus deren Sicht zu oft über unsere Projekte, empfinden sie dies als Bedrängung. Pflegen wir nicht den Kontakt zu ihnen, fühlen sie sich schlecht informiert und spenden dann auch nicht. MISEREOR sucht daher einen Mittelweg. Im Jahr 2009 hat MISEREOR so rund 50 Millionen Euro Spenden erhalten.
Wenn Sie keine Spenderinformationen von MISEREOR mehr erhalten möchten, können Sie hier der Nutzung Ihrer Daten widersprechen. Ihre Adresse wird dann in eine interne Sperrliste aufgenommen. Hier können Sie Ihre Adresse in der MISEREOR-Datenbank sperren: zur Service-Seite
Wenn Sie grundsätzlich keine Werbebriefe mehr erhalten möchten, gibt es die Möglichkeit eines Eintrags in die sogenannte Robinsonliste. Ein Eintrag ist auch über das Internet möglich unter www.robinsonliste.de.
Ein wichtiger Hinweis für Sie: Dieser Eintrag muss alle fünf Jahre von Ihnen selbst erneuert werden, weil sonst die Daten durch Umzüge oder Sterbefälle veraltet wären. Nur Sie selbst können diesen Eintrag veranlassen. Personen, die sich in die Robinson-Liste eintragen lassen möchten, können die Unterlagen telefonisch oder per Postkarte kostenlos anfordern beim:
DDV, Deutscher Direktmarketing Verband,
Stichwort "Robinson-Liste"
Postfach 14 01
71243 Ditzingen
Telefon 07156/951010.
Wenn bei MISEREOR eine Spende eingeht, erfassen wir die Adresse für die ordnungsgemäße Verbuchung. Nur so können wir Ihnen eine Spendenbescheinigung senden.
Um neue Spender zur Unterstützung unserer Arbeit in Afrika, Asien und Lateinamerika zu gewinnen, nutzen wir unter anderem auch das Angebot von Dienstleistern, die Adressen anbieten. Solche Adresslisten werden z.B. aus öffentlichen Verzeichnissen der Haushalte in Deutschland nach bestimmten Kriterien zusammengestellt. Einige Unternehmen stellen dafür auch Listen von Kunden oder Abonnenten von Zeitschriften zur Verfügung.
Auf diese Weise wird uns auch die Nutzung von Adressen für den einmaligen Gebrauch ermöglicht. Dabei werden die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen eingehalten. Die Adressen werden für den einmaligen Gebrauch gemietet und sind nur dem Dienstleister bekannt. MISEREOR erhält die personenbezogenen Daten nur bei Eingang einer Spende.
Wenn Sie gerne aktuelle Informationen über die Arbeit von MISEREOR per E-mail erhalten wollen, können Sie hier unseren Newsletter abonnieren. So werden Sie alle 4 bis 6 Wochen über unsere Arbeit informiert. Zur Newsletter-Anmeldung
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MISEREOR hat sich bewusst dazu entschieden, keine Kinderpatenschaften anzubieten. Wir halten Kinderpatenschaften für bedenklich, da bei Spendern, die Briefe von einem einzelnen Kind erhalten, der Eindruck entsteht nur dieses eine Kind werde gefördert. Dies entspricht aber nicht der Realität und ist auch nicht sinnvoll.
Auch wenn viele Patenschaftswerke mittlerweile dazu übergangen sind, nicht mehr einzelne Kinder, sondern Gemeinschaftsprojekte zu fördern, wird in der Regel an der Praxis der Dankbriefe einzelner Kinder festgehalten. Das halten wir auch im Hinblick auf die Kinder für problematisch: Kinder aus der Armutsbevölkerung sollen Briefe an fremde Menschen schreiben, deren Lebenswelt sie nicht kennen.
Viele Hilfswerke - neben Misereor auch Brot für die Welt, die Deutsche Welthungerhilfe oder terres des hommes - haben daher aus entwicklungspolitischen Gründen Abstand davon genommen, über Patenschaftsprogramme Spenden einzuwerben und bieten Projektpartnerschaften an.
Mehr über unsere Position zu diesem Thema finden Sie in diesem Flyer (pdf, 2,6 MB))
Seit vielen Jahren ist MISEREOR bundesweit auf großen Plakatflächen präsent. MISEREOR nutzt dabei das Angebot der Betreiber, die uns nicht vermietete Flächen kostenlos zur Verfügung stellen. Diese so genannten Freihängungen ermöglichen es uns jedes Jahr, in großen Teilen der Bevölkerung als Hilfswerk wahrgenommen zu werden. Mehr zur Mitarbeit von Prominenten