
In etwa 5.000 aktuell laufenden Projekten unterstützt MISEREOR die Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika bei ihrem selbstständigen Weg aus Not und Ungerechtigkeit. 30 dieser Projekte hat MISEREOR für Projektpartnerschaften (PPS) ausgewählt. Ihre Spende für ein PPS-Projekt wirkt ganz direkt und persönlich: Sie selbst bestimmen, wo Sie helfen und welche Projektinhalte Sie fördern möchten. Sie nehmen Anteil an der Durchführung und den Ergebnissen des Projekts. Und Sie erfahren, was Ihre Spende konkret bewirkt. mehr
Zu jedem PPS-Projekt gibt es eine DVD mit Projektbeschreibungen,Foto-Power-Point-Präsentationen,Bausteine für den Schulunterricht und Gottesdienst und weiterführenden Literaturhinweisen.
Weil der Staat kaum Schulen auf dem Land einrichtet, organisieren Eltern Dorfschulen in Eigenregie. MISEREOR und die Organisation VOZAMA unterstützten sie dabei. So sind bisher 740 Dorfschulen entstanden: eine Grundbildung für mehr als 25 000 Kinder aus armen Familien.
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Straßenkinder leben in Nairobi in einer Welt voller Gewalt, Hunger, Krankheit und Not. Besonders Mädchen sind gefährdet, in die Prostitution abzurutschen.Ihre Spende helfen diesen Kinder und Jugendlichen und eröffnet ihnen neue Perspektiven.
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Christen und Muslime bauen gemeinsam Brunnen und Regenrückhaltebecken. So lassen sich auch in der Trockenzeit Obst- und Gemüsegärten bestellen. Mit Wiederaufforstung und angepasster Landwirtschaft kämpfen die Menschen außerdem gegen die fortschreitende Wüstenbildung. zum Projekt
Wenn jeder fünfte Erwachsene HIV-positiv ist, kann nicht einmal ein Bruchteil der Kranken angemessen versorgt werden. Gemeinsam mit den Diözesen unterstützt MISEREOR ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und finanziert u.a. Medikamente und Hilfe für verwaiste Kinder.
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Weitere Pojekte in Afrika für Slum-Bewohner in Kenia, für ehemalige Kindersoldaten in Liberia, zur Wasserversorgung in Nigeria, gegen Genitalverstümmelung.
Wo Krieg herrscht, sind Kinder besonders betroffen: Hunger, Gewalt und Vertreibung verursachen körperliche und psychische Schäden. Besonders ausgeprägt sind die Kriegsfolgen bei Kindersoldaten. MISEREOR-Partnerorganisationen kümmern sich um kriegsgeschädigte Kinder in Sri Lanka und eröffnen ihnen Perspektiven für ein Leben im Frieden. Zum Projekt
Auf den Philippinen sitzen rund 20.000 Minderjährige in Gefängnissen - unter unmenschlichen Bedingungen und oft ohne Anklage. Einmal weggesperrt, kümmert sich niemand mehr um sie. Meist sind ihre Eltern arm, haben Angst vor den Behörden. Unser Projektpartner Preda sorgt dafür, dass die Kinder freikommen und hilft ihnen zurück in ein normales Leben.
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In den zahlreichen Elendsviertel der Hauptstadt Phnom Penh leben viele Menschen in städiger Furcht vor Zwangsumsiedlung und Vertreibung. Die MISEREOR-Projektpartner tragen mit ihrer Arbeit vor Ort dazu bei, dass die Betroffenen ihr Recht auf angemessenen Wohnraum einfordern. Zum Projekt
In Afghanistan ist Bildung eine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Wiederaufbau. Die MISEREOR-Partnerorganisation OFARIN ermöglicht Kindern eine solide Grundbildung - in Moscheen oder Privatwohnungen in ihrer Umgebung. Ziel des Unterrichts: selbstständiges Denken. Zum Projekt
Weitere Projekte in Asien für "Käfigmenschen" in Hongkong, gegen Kinderarbeit, für Straßenkinder, gegen Sextourismus
In den Hochlandregionen der Anden führen selbst harmlose Erkrankungen wie Durchfall häufig zum Tod. „Ich sah so viele Kinder sterben", berichtet die Gesundheitsberaterin Manuela Tzul Alvarado. Heute arbeitet sie für das Gesundheitsprojekt der Erzdiözese Los Altos. Es bietet 90.000 armen Indios Zugang zu medizinischer Versorgung. Zum Projekt
Rechte verteidigen und Lebensgrundlagen schützen - MISEREOR-Partnerorganisation GRUFIDES steht Dorfgemeinschaften im Kampf gegen die Folgen des Berbaus zur Seite. Ziel ist es die Menschen in den Verhandlungen mit den Behörden und Unternehmen zu stärken. Zum Projekt
Straßenkinder in Lateinamerikas Großstädten geraten in ihrer Not oft in Bandenkriminalität oder Prostitution. MISEREOR-Partner bieten diesen Kindern neue Perspektive: Schlafplätze, eine warme Mahlzeit und Schul-und Berufsausbildung.
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Der Sertão ist das Armenhaus Brasiliens. Doch mit Hilfe einer Kleinbauernschule können die Bauern dort auch extreme Trockenzeiten überstehen - und sich gegen Großgrundbesitzer und Argokonzerne behaupten. Zum Projekt
Weitere Projekte in Lateinamerika für Alphabetisierung und , Stadtentwicklung in Bolivien, Kleinbauern und Straßenkinder in Haiti, menschenwürdiges Wohnen, angepasste Landwirschaft, Slumbewohner und Kleinbauernin Peru