MISEREOR leistet im Nothilfe im Katastrophenfall, setzt aber immer auch auf langfriste Hilfe zur Selbsthilfe. Denn Katastrophen haben viele Ursachen, z.B. extreme Naturereignisse, Kriege und Konflike, Klimawandel, politische und soziale Bedingungen.
In den westafrikanischen Ländern Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad steht eine schwere Nahrungsmittelkrise bevor. An vielen Orten regnete es viel zu wenig und es zeichnet sich ab, dass die Ernte schlecht ausfallen wird.
Schon jetzt steigen die Preise für Getreide regional stark an. Es gilt, eine Katastrophe wie in Ostafrika zu verhindern. mehr
Noch immer leidet Ostafrika unter den Folgen der schlimmsten Dürrekatastrophe seit 60 Jahren. Mit Hilfe Ihrer Spenden leistet MISEREOR für Hunderttausende Menschen Nothilfe.
Zugleich setzen wir auf nachhaltige Projekte zur langfristigen Verbesserung der Ernährungssituation am Horn von Afrika.
mehr
Im ärmsten Land Lateinamerikas waren die Lebensbedingungen schon vor dem Beben für viele Menschen unvorstellbar schlecht und die politische Lage schwierig.
Es wird wohl Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern, diese Situation zu verändern. Dennoch kann MISEREOR Not lindern und beim Wiederaufbau helfen. mehr
Das "Bündis Entwicklung hilft" hat untersucht, wann extreme Naturereignisse zu Katastrophen werden.
Ein Resultat: Armut ist ein entscheidender Faktor dafür, ob Menschen Opfer einer Katastrophe werden.
www.weltrisikobericht.de