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Aktionen und Petitionen

Setzen Sie sich mit Ihrer Stimme für Menschen in Armut ein. Beteiligen Sie sich an MISEREOR-Aktionen und -Petitionen. 


Unsere aktuelle Kampagne

Der Bayer-Konzern will den Saatgut- und Pestizidhersteller Monsanto aus den USA übernehmen. „BaySanto“ würde damit zum größten Anbieter für Saatgut und Pestizide weltweit - und hätte damit große Macht über unsere Ernährung und Landwirtschaft.

 

Wir informieren Sie über die Folgen der wachsenden Konzernmacht für Kleinbauern Ländern wie Paraguay oder Indien. Und wir stellen Alternativen für unsere Welternährung vor. Bäuerinnen und Bauern weltweit brauchen nicht nur die Unterstützung durch die Politik, sondern auch durch die Verbraucherinnen und Verbraucher!  Zeigen Sie Solidarität mit Kleinbauern und Kleinbäuerinnen weltweit.

 

 

 

Zur Kampagne "Saat für Vielfalt"


Rückblick: "Menschenrechte vor Profit"

Übergabe Kampagnenforderung Dept20
Unterschriftenübergabe vor dem Bundeskanzleramt in Berlin

Gemeinsam mit uns haben sich 31.489 Menschen dafür eingesetzt, dass deutsche Unternehmen per Gesetz verpflichtet werden, die Menschenrechte zu achten. Zwar hat die Bundesregierung im Ende 2016 verabschiedeten Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte eine Zielmarke gesetzt: Bis 2020 sollen die Hälfte aller Großunternehmen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten umsetzen. Aber nur wenn das nicht gelingt erwägt sie ein Gesetz. Deshalb setzen wir uns weiter hin für gesetzliche Regelungen und eine transparente Überprüfung auf Grundlage robuster Kriterien ein. Hier erfahren Sie mehr:

Analyse des Nationalen Aktionsplans

Beispiele weitreichender Maßnahmen anderer Länder

Deutschlandfunk - Interview zum Aktionsplan für Menschenrechte


Rückblick: "Nein zum Staudamm am Tapajós"

Über 50.000 Menschen haben die Petition gegen den Riesenstaudamm am Tapajós unterzeichnet.


Erfahren Sie mehr über den Riesen-Staudamm am Tapajós

Petition: Nein zum Staudamm am Tapajós
Blog

Petition: Nein zum Staudamm am Tapajós

Die brasilianische Regierung möchte in Nordbrasilien am Fluss Tapajós fünf Großstaudämme bauen, um Energie zu erzeugen und den Fluss für die Binnenschifffahrt besser zu...

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Rückblick: 4119 Unterschriften gegen Lebensmittelverschwendung

Im Herbst 2015 forderten wir mit Ihrer Unterstützung Bundesagrarminister Schmidt und die Bundesregierung auf, die maßlose Verschwendung von Lebensmitteln zu stoppen. Großen Dank an 4119 Menschen, die mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen gegen diesen Skandal gesetzt haben!

Weltweit wird jährlich ein Drittel aller Lebensmittel weggeworfen, während rund 800 Millionen Menschen hungern.


Das waren unsere Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung

Lebensmittelverschwendung ist ein Skandal
Blog

Lebensmittelverschwendung ist ein Skandal

Am heutigen Welternährungstag fand eine spektakuläre Aktion vor dem Bundestag statt, zu der MISEREOR in einem Bündnis mit anderen Organisationen aufgerufen hat. Eine 12 Meter...

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Mit einem Flashmob in der Aachener Innenstadt sammelten wir Stimmen für unsere Petition "Kein Essen für den Eimer". 


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Sie sind in Ihrer Gemeinde aktiv und möchten unsere Angebote nutzen, um das Gemeindeleben zu stärken? Bei uns finden Sie Ideen für Aktionen und Gottesdienstbausteine.

Unser Angebot für Aktive in der Gemeinde

The second hand coal that is left by T and TN mining company for the resident of MNS settlement situated next to the mine to use as they please. 13/11/15 Photo:

In den Kohlerevieren Südafrikas verlieren Menschen ihr Land, den Zugang zu Wasser oder werden krank. Eine MISEREOR-Studie zeigt, dass dafür auch deutsche Unternehmen mit verantwortlich sind.

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