Sonne, Strand und Meer ist wohl das Erste woran man denkt, wenn man von den Philippinen hört.
Es erwartet einen jedoch vor allem Armut, Elend und Trostlosigkeit. Besonders wenn man nicht „einfach so“, sondern für ein FSJ auf die Philippinen reist. So wie ich.
Am 15.08.2011 ging es los. 10 Monate Olongapo City, eine Stadt etwa 170km nördlich von Manila in einer malerischen Bucht gelegen. Hier arbeite ich bei der PREDA Foundation.
PREDA hat viele Projekte unter seinem Dach. Die wichtigsten sind aber wohl Fair Trade und die Heime für Kinder. Eins für Jungen, die als minderjährige ins Gefängnis kommen, oft nur für Bagetellendelikte und dann dort vergessen werden, bis sie von PREDA-Mitarbeitern gerettet werden. Das andere für Mädchen, die in ihren Familien oder in Bordellen vergewaltigt und missbraucht wurden. Bei PREDA bekommen die Kinder Therapien und Bildung. (weiterlesen…)










