Man muss schon ein wenig suchen, um die Hungertuchwallfahrer aus dem Bistum Paderborn aufzuspüren. Irgendwo hinter dem pfälzischen Städtchen Deidesheim geht es über einen Feldweg durch beschauliche Weinberge aufwärts, die Aussicht wird immer schöner, und da sind sie auch: 60 Pilger aus dem Umfeld von Siegen, Olpe und Hagen warten an einem landschaftlich herrlichen Punkt, den die Einheimischen „Pfalzblick“ nennen, auf die kleine MISEREOR-Delegation: Hauptgeschäftsführer Josef Sayer, seinen Fahrer Ferdi Theissen, und mich, den Pressesprecher.‘
Sayer und Theissen werden mit offenen Armen und großem Hallo empfangen. Man kennt sich von früheren Wallfahrten. Und auch ich als „der Neue“ werde sehr freundlich und liebenswürdig in den Kreis der Pilger aufgenommen und fühle mich vom Fleck weg bestens integriert. (weiterlesen…)














