22
Dez

Überleben mit weniger als 1Euro pro Tag: Mumbais Pavement Dweller

Von

Die Kabel verlaufen keine zwei Meter über die einfachen Behausungen, aber trotzdem haben die Menschen seit 15 Jahren keinen Strom: so genannte “Pavement Dweller”, von denen es tausende in der indischen Finanzmetropole Mumbai gibt. Was bedeutet es für arme Menschen, über keinen geregelten Zugang zu Strom zu verfügen und ihr Essen auf einer Feuerstelle zu kochen? Die Frage stellen wir uns auch gerade.

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So genannte “Pavement Dweller” in Mumbai im Viertel Goregaon. Man sieht es der Siedlung nicht an, aber die Menschen leben schon seit 10 bis 15 Jahren hier.

Ich arbeite nun seit rund sechs Monaten  für die indische Organisation SPARC in einem Projekt mit dem Titel “Energy Justice”. Gerade führen wir eine Befragung in den Armenvierteln von Mumbai durch, um die Probleme und Herausforderungen städtischer Arme rund um das Thema Energieversorgung besser zu verstehen. Letzte Woche waren wir bei einer  Siedlung von “pavement dwellers”, Menschen, die ihre Hütten auf dem Bürgersteig gebaut haben, weil sie sonst keinen anderen Platz in der Stadt fanden.

Die Hütten sehen zwar so aus, als wären sie gerade erst vor ein paar Tagen notdürftig zusammengezimmert worden, aber tatsächlich leben die meisten Familien schon seit 10 bis 15 Jahren hier, direkt neben dem Western Highway. Wir erfahren, dass die meisten von ihnen Adivasis sind, die indigene Urbevölkerung  Indiens, und aus dem Osten des Bundesstaates Maharashtras stammen. Die Männer müssen als Tagelöhner arbeiten und verdienen ungefähr drei Euro pro Tag – aber es gäbe ja auch nicht jeden Tag Arbeit für sie berichten die Frauen. Wir überschlagen die Zahlen kurz im Kopf: das bedeutet, dass die Familien in einer der teuersten Städte Asiens weniger als 1,25 Dollar pro Tag und pro Kopf zur Verfügung haben, der internationalen Definition von absoluter Armut. Wir können uns nicht vorstellen, wie man mit so wenig Geld in Mumbai überleben kann.

20 Prozent des Einkommens für Kerzenlicht und einen vollen Handy Akku

Meine Kollegin Monali beim Ausfüllen des Fragebogens

Meine Kollegin Monali beim Ausfüllen des Fragebogens.

In unseren Studie erheben wir auch die Energiekosten pro Haushalt. Viel kann das hier ja kaum sein, denken wir – so ohne Stromanschluss. Aber, wie so oft in Indien, falsch gedacht. Die meisten Haushalte haben ein Handy, um erreichbar zu sein, falls es Arbeit für die Männer gibt. Die Akkus laden sie an einem Kiosk in der Nähe auf und bezahlen dafür zwischen 10 bis 15 Rupien pro Tag (etwa 15-20 Cents). Um abends ein wenig Licht in ihren Häusern zu haben, nutzen sie Kerzen, die auch etwa 10 Rupien pro Tag kosten. Das hört sich zuerst nach wenig an, aber weil die Haushalte so arm sind, machen die monatliche Energiekosten von 300 Rupien (kein Handy) oder 750 Rupien (Handy) zwischen 15 und 20 % Prozent ihres Einkommens aus. Um diese Dimension zu begreifen, muss man das mal für sich selbst umrechnen: 20% des Gehaltes ausgeben, nur um das Handy aufladen zu können und abends etwas Kerzenlicht zu haben. Das Licht reicht noch nicht mal aus, um vernünftig lesen und schreiben zu können und so erledigen die Kinder der Siedlung ihre Hausaufgaben abends im Licht der Straßenlaternen.

Gesundheitsgefährdend und zeitintensiv: Kochen auf dem offenen Feuer

Die meisten Kinder aus der Siedlung gehen zur Schule, müssen aber abends im Licht der Straßenlaternen ihre Hausaufgaben erledigen.

Die meisten Kinder aus der Siedlung gehen zur Schule, müssen aber abends im Licht der Straßenlaternen ihre Hausaufgaben erledigen.

Diese Menschen brauchen wirklich jede Rupie zum Überleben und es überrascht uns daher nicht, dass die Haushalte mit Holz kochen. Das ist immer noch am billigsten, wenn man das Holz selbst sammelt.  Weil die Männer meistens tagsüber nicht zu Hause sind, ist dies allerdings Aufgabe der Frauen, die dafür jeden Tag zwei Stunden brauchen. Unter den Vordächern der Hütten oder auch in den Hütten befinden sich die einfachen Feuerstellen aus drei Steinen, auf denen der Topf steht. Das Kochen auf dem offenen Feuer mag auf den ersten Blick romantisch erscheinen, ist es aber in Wirklichkeit ganz und gar nicht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass in jedem Jahr mehr als 4 Millionen Menschen frühzeitig an den Folgen vom Kochen mit Holz frühzeitig sterben. Darunter sind etwa 50 Prozent Kinder unter 5 Jahren. (http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs292/en/)

In dem neuen Projekt “Energy Justice” wollen wir gemeinsam mit den städtischen Armen Lösungen für diese Probleme entwickeln: zum Beispiel durch den Einsatz von kleinen Solarsystemen, die genügend Strom produzieren, um das Handy selbst aufladen zu können und abends elektrisches Licht zu haben. Effiziente Kochöfen  reduzieren die Rauchproduktion und benötigen bis zu 50 Prozent weniger Holz.

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21
Dez

Ebola: Zu Besuch im Dorf “Voice of America”

Von

19. Dezember 2014

VOA, wie das Dorf Voice of America kurz genannt wird, liegt am nördlichen Rand von Monrovia. Es entstand auf dem ehemaligen Gelände des gleichnamigen Senders, als die Amerikaner ihre Anlage im Bürgerkrieg geräumt haben. Heute leben dort 2.000 Menschen, die Ärmsten der Armen.

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Das Dorf Voice of America war mehrere Wochen fest in der Hand des Ebola-Virus.

Ich bin mit Schwester Tava, einer Franziskanerin aus Sri Lanka, und ihrer Sozialarbeiterin Sarah hierher gekommen. VOA war von September bis Anfang Oktober fest im Griff von Ebola. Wir besuchen zwei Familien. Und in beiden Familien treffen wir auf zwei ältere Frauen mit ihren Enkeln. Diesen Beitrag weiterlesen »

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20
Dez

Trotz Ebola: Das Leben geht weiter, auch dank mutiger Menschen

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18. Dezember 2014

Gibt es Bilder, die besser den Mut der Menschen hier in Liberia zeigen, als die nachfolgenden Fotos eines Säuglings und seiner glücklichen Familie?

Baby

Ein neues Menschenleben

Diese Bilder sprechen für sich. Trotz Ebola geht das Leben weiter. Und  Menschen werden geboren.

Damit dies möglichst ohne Komplikationen geschieht, werden seit einigen Tagen wieder Entbindungen am Sankt Joseph Krankenhaus durchgeführt. Wie die junge Mutter mir kurz berichtete, war die Entbindung kein Kinderspiel. Im Gegenteil: Seit zwei Tagen habe sie schon in den Wehen gelegen, zu Hause. Ihre Familie wollte nicht, dass sie in ein Krankenhaus geht. Dort bekomme man nur Ebola. Diesen Beitrag weiterlesen »

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19
Dez

Sicherheit geht vor: Wie funktioniert ein Krankenhaus in Liberia in Zeiten von Ebola?

Von

16. Dezember 2014

“Your are more than welcome”, mit diesen Worten empfingen mich nach meiner nächtlichen Ankunft in Monrovia, Liberia, die Kolleginnen und Kollegen  des katholischen Sankt Joseph Krankenhauses . Jeden Morgen treffen sich der kommissarische Direktor, Br. Bernard, die leitenden Ärzte und die Pflegedienstleitung und besprechen aktuelle Anliegen.

Br Bernard

Br. Bernard bespricht jeden Morgen im Team die Anliegen des Tages.

Zu den drängenden Anliegen der heutigen Runde gehört der Versand von Blutproben zur Ebola -Testung. Vor dem Wochenende war einer Patientin mit Fieber Blut abgenommen worden. Da es weder andere verdächtige Symptome, noch einen erkennbaren Kontakt dieser Patientin zu einem Ebola – Erkrankten gegeben hatte, war eine Ansteckung wenig wahrscheinlich.

Aber bevor diese Patientin ins Krankenhaus aufgenommen und behandelt wird, wollten die Ärzte einen Ausschluss von Ebola durch das Labor. Es stellte sich heraus, dass nicht die richtigen Transportbehälter vorrätig waren. Daher wurde mit Tüten und Plastikkontainer improvisiert. “Aber das war nicht optimal,” sagt der zuständige Arzt, Dr. Aroh. Der Direktor, selber von seiner Ausbildung her Laborant, nimmt die Angelegenheit gleich persönlich in die Hand. Diesen Beitrag weiterlesen »

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18
Dez

3 Fragen an: Azriana Rambe Manalu und Samsidar – Frauenrechtlerinnen

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Die Provinz Aceh ist die einzige Region Indonesiens, in der das islamische Scharia-Recht gilt, und dies bereits seit dem Jahr 2003. Die beiden Frauenrechtlerinnen Azriana Rambe Manalu und Samsidar erklären im Interview, was das insbesondere für die weibliche Bevölkerung in Aceh bedeutet.

Wie stark werden Frauen durch die Scharia eingeschränkt?

FrauenrechtlerinnenRambe Manalu: Auf der einen Seite gibt es einen gewissen Bewegungsspielraum. Frauen können durchaus wichtige berufliche Positionen einnehmen und zum Beispiel Bürgermeisterinnen oder Schulrektorinnen werden. Auf der anderen Seite haben sie in solchen Positionen vergleichsweise wenig Einfluss. Generell müssen sich Frauen an strenge Kleidervorschriften halten, in manchen Gegenden dürfen sie nicht alleine ausgehen. Es gibt etwa 300 Scharia-Vorschriften, die Frauen diskriminieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

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17
Dez

Auf den Spuren der Guaranís…

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Fast vier Monate ist es her, seit ich in Buenos Aires gelandet bin und das Gefühl hatte, nicht in Südamerika, sondern lediglich in einer weiteren europäischen Hauptstadt zu sein. Der Norden Argentiniens hat mich inzwischen definitiv vom Gegenteil überzeugt! Hier hat der Einfluss der indigenen Völker Qom, Pilagá, Wichí und Guaraní dafür gesorgt, dass Argentinien kulturell gesehen mehr als eine europäische Exlave ist. In der Provinz Corrientes wurde die Kultur stark von den Guaranís geprägt, was nicht nur in traditionellen Gerichten und zahlreichen Mythen, sondern auch in den Wertvorstellungen zu merken ist.  

Zum Hintergrund der Guaranís

area de presencia guaranitica

Heutiges Gebiet der Guarani

Die Guaranís sind heute im Nordosten Argentiniens, in Paraguay, in Teilen Brasiliens, Boliviens und Uruguay angesiedelt. Nach offiziellen Angaben zählten im Jahr 2005 knapp 100’000 Menschen zum Volk der Guaranís, während die Sprache von rund acht Millionen Menschen gesprochen wird; vor allem in Paraguay, wo Guaraní zweite Amtssprache ist. Die Guaranís sind eine der ersten präkolumbischen Völker, die direkten Kontakt mit den spanischen Eroberern hatte: Zum einen in den Jesuitenreduktion, wo die Guaranís unter der Leitung von Jesuitenprieser lebten, zum anderen gab es vor allem in Paraguay konkrete Anweisungen, die zum raschen Vermischen der guaranischen und der europäischen Bevölkerung führten. Beide Effekte führten dazu, dass die Guaranís einen wichtigen Einfluss auf die Kultur der gesamten Region hatten.

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16
Dez

COP20: Wieso internationale Verhandlungen so wichtig sind

Von

Ja, die Verhandlungen auf der COP 20 sind mit einem enttäuschenden Kompromiss zu Ende gegangen. Es gibt viele kritische Stimmen zur Notwendigkeit solcher Verhandlungen in Bezug auf Aufwand und Ergebnis. Und doch sind die internationalen Verhandlungen wichtig.

MISEREOR-Referentin Susanne Breuer war bei den Verhandlungen in Lima dabei.

COP 20Gemeinsame Grundlage: Nur bei der UN-Klimakonferenz sitzen wirklich alle 195 Staaten an einem Tisch, um ein Abkommen auszuhandeln – und das mit gleicher Stimme. Wo sonst könnten die so genannten “Least Developed Countries” ihre Stimme einbringen oder die Gruppe der Inselstaaten, die jetzt schon extrem von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind? Die UN-Ebene bietet eine Plattform, die auch die Industriestaaten in die politische Verantwortung nimmt.

Gerechtigkeit: Klimawandel ist auch eine Frage der Gerechtigkeit. Und diese kann nur auf der internationalen Ebene der UN ausgehandelt werden. Viele Länder des globalen Südens würden womöglich leer ausgehen, wenn sich die Handlungsoptionen nur auf  bilaterale Verhandlungen bezögen. Dabei brauchen besonders diese Länder internationale Unterstützung für die Anpassung an den Klimawandel und darüber hinaus Entschädigung für Verluste und  Schäden, die nicht mehr durch Anpassung zu bewältigen sind. Auf den UN-Konferenzen werden hier die Mechanismen dafür ausgehandelt. Diese bilden dann einen für alle gültigen Rahmen, auf den man sich beziehen kann.

Verpflichtungen: Um das 2-Grad-Limit noch einhalten zu können, müssen massiv Emissionen eingespart werden. Dies ist aber nur zu erreichen, wenn ein Großteil der noch vorhandenen fossilen Rohstoffe im Boden bleibt. Das wiederum wird jedoch nicht allein mit nationalen Reduktionsplänen erreicht, auch wenn diese letztendlich in der Umsetzung ausschlaggebend sind. Aber nur auf der UN-Ebene kann ein System ausgehandelt werden, welches alle Länder nach ihrer Verantwortung und ihren jeweiligen Möglichkeiten in die Pflicht nimmt und eine annähernd gerechte Verteilung der Verpflichtungen zwischen historischen und aktuellen Verursachern des Klimawandels aushandelt.

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16
Dez

10 Jahre Tsunami: Wie beim Jüngsten Gericht

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In Banda Aceh ist zehn Jahre nach dem Tsunami Normalität eingekehrt. Das Trauma bleibt.

Ein dreidimensionales Bild von der Welle und den flüchtenden Menschen am Strand im Museum Tsunami Aceh, Indonesien ©Kopp/MISEREOR

Ein dreidimensionales Bild von der Welle und den flüchtenden Menschen am Strand im Museum Tsunami Aceh, Indonesien ©Kopp/MISEREOR

Es ist der Versuch, das Unvorstellbare darzustellen. Dazu führt ein schmaler Gang abwärts in fast völlige Finsternis. An der Decke lässt ein Spalt einen winzigen Strahl Sonnenlicht hinein. Wassertropfen treffen uns ins Gesicht, ein klagender Gesang lässt die Szenerie noch beklemmender wirken. Ansatzweise mag man nun nachfühlen, was es für die Menschen in Banda Aceh bedeutet hat, als sie völlig überraschend von der gigantischen Tsunami-Welle erfasst wurden. Als Ende Dezember 2004 allein in Indonesien durch die Folgen des Seebebens im Indischen Ozean etwa 170.000 Menschen starben, Trümmer, Bäume, Autos, ja ganze Häuser durch die Fluten mitgerissen wurden und überall nur noch Zerstörung und Chaos war. Diesen Beitrag weiterlesen »

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16
Dez

Hagupit aus Olongapo

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Nach den vielen schrecklichen Bildern in den deutschen Medien, die die Verwüstungen des Taifuns Hagupit, oder Ruby, wie er auf den Philippinen genannt wird, melden wir, die Freiwilligen vor Ort, uns nun mit einem Blogeintrag zurück: Bei uns ist alles ok.

Als uns die Nachrichten über den Taifun erreichten, waren wir gerade in Hong Kong. Die Visasituation auf den Philippinen ist sehr kompliziert, deswegen müssen wir alle zwei Monate aus- und wieder einreisen, um unseren Aufenthalt zu verlängern. Von einer weiteren Freiwilligen, die auch im Moment bei Preda ist, wurde uns von Taifun Ruby erzählt. Da wir selbst die Bilder des Supertaifuns Haiyan (hier Yolanda geannt) noch im Kopf hatten, waren wir von Anfang an ein bisschen beunruhigt. Die Tatsache, dass wir nicht vor Ort sein konnten, um zu sehen, inwiefern der Taifun Auswirkungen auf unsere “Heimat” hat, machte uns zu schaffen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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16
Dez

10 Jahre Tsunami: Verspätete Hochzeit

Von

Wie viele Brautpaare, hatten der Fischer Ramesh [1] (30) aus Nagore und seine Verlobte Monimozhli (28), ihre Hochzeit für den letzten Sonntag im Jahr 2004 geplant. Die Familien hatten Aussteuer und Geld zusammengespart, um das Fest am 26. Dezember nach Hindu-Tradition zu feiern. Der Tsunami machte alle Pläne zunichte.

Soziale Arbeit des katholischen DMI-Ordens (Daughters of Mary Immaculate) in Nagapattinam, Tamil Nadu

Fischer Ramesh, seine Frau Monimozhli, die Töchter Ramya (8) und Shanmugapriya (7). Fotos: Karin Desmarowitz

MISEREOR: Herr Ramesh, wie hatten Sie sich auf ihre Hochzeit vorbereitet?

Ramesh: Als Fischer auf einem großen Boot verdiente ich damals nicht schlecht. Ich lebte mit meinen Eltern in einem kleinen Haus direkt am Meer. Die Hochzeit war einen Monat vorher arrangiert worden, das ist bei uns so üblich. Wir hatten den Goldschmuck und die Aussteuer im Wert von 100.000 Rupien (rd. 1.300 Euro, Anm. d. Red.) im Haus. Ich ging morgens um vier Uhr noch einmal auf See und kehrte um sieben Uhr zurück, um rechtzeitig zur Hochzeit bei meiner Verlobten zu sein, die 80 Kilometer weiter weg wohnte. Diesen Beitrag weiterlesen »

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